Es gibt deutlich mehr Geld, damit Langzeitarbeitslose in Jobs kommen

Veröffentlicht am 08.11.2018 in Pressemitteilungen
Ein Stapel Zeitungen

In den Koalitionsverhandlungen hatte die SPD diesen Punkt durchgesetzt. "Dass jetzt mehr Langzeitarbeitslose in Stuttgart mehr Chancen bekommen, sind gute Nachrichten", freut sich die Stuttgarter SPD-Bundestagsabgeordnete Ute Vogt.

Das Jobcenter Stuttgart erhält 2019 demnach rund 7,3 Millionen Euro mehr für die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen im Vergleich zum Vorjahr. Damit erhöhen sich diese sogenannten Eingliederungsmittel auf runde 33,3 Millionen Euro für das nächste Jahr. Das hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Ute Vogt heute mitgeteilt. "Für die Betroffenen ist das ein echtes Plus. Damit können die Jobcenter ihnen zielgenau helfen und sie besser in Arbeit vermitteln. Das gibt es nur, weil die SPD in der Regierung ist", so die Abgeordnete. 
Neben den Lohnkostenzuschüssen gibt es ein begleitendes Coaching für die Beschäftigten und für die Arbeitgeber. Insgesamt wurden neben den Finanzmitteln auch die Rahmenbedingungen verbessert.

Es sei gut, dass heute der Deutsche Bundestag über den Gesetzentwurf entschieden habe und der Soziale Arbeitsmarkt endlich kommt, so Vogt. Arbeit statt Arbeitslosigkeit zu finanzieren, sei nicht nur volkswirtschaftlich klüger, sondern auch eine Zeitenwende in der Sozialpolitik. Der Bund stärke so auch die soziale Teilhabe von Menschen, die schon sehr lange nach Arbeit suchen, ergänzt Ute Vogt. Bis 2022 werden insgesamt 4 Milliarden Euro eingesetzt.

 

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