SPD Stuttgart: Wir in Stuttgart

Veröffentlicht in Topartikel Pressemitteilungen
am 28.06.2016

Die Stuttgarter SPD hat sich bei der Kreiskonferenz am Montag, 27. Juni 2016 mit dem Thema „Wie zukunftsfest ist die Rente? Ansätze zur Reform“ befasst.

Veröffentlicht in Unterwegs
am 20.07.2016 von Ute Vogt MdB

Cornelia Tausch und Ute Vogt im Eingangsbereich mit der Broschürenauswahl

Aufgekündigte Bausparkassenverträge, undurchsichtige Handwerkerrechnungen, Abzocke via Mobiltelefon, Knebelverträge bei Fitnessstudios, unklare Angaben auf Lebensmitteln - alles Gründe für einen starken Verbraucherschutz.

Veröffentlicht in Standpunkte
am 20.07.2016 von Die SPD im Stuttgarter Rathaus

Die SPD-Fraktion Stuttgart besucht regelmäßig Stuttgarts Stadtbezirke, um sich vor Ort über aktuelle Themen auszutauschen. Vergangene Woche waren wir in Zuffenhausen. Dort stehen mit dem geplanten Abriss des Auffahrtsbauwerks Friedrichswahl und der Keltersiedlung zwei spannende Themen an, mit denen wir uns aktuell intensiv auseinandersetzen.

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 19.07.2016 von Die SPD im Stuttgarter Rathaus

Die Planungschefin des Stadtmuseums, Anja Dauschek, wechselt von Stuttgart nach Hamburg und wird Direktorin des Altonaer Museums. Die SPD-Fraktion bedauert den Weggang von Anja Dauschek sehr.

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 19.07.2016 von Die SPD im Stuttgarter Rathaus

Das aktuell beschlossene Integrationsgesetz des Bundes schließt sogenannte Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM) ein. Diese sollen Flüchtlingen, die sich noch im Verfahren befinden, anhand von Arbeitsgelegenheiten eine erste Brücke in den Arbeitsmarkt bauen.

Veröffentlicht in Unterwegs
am 18.07.2016 von Ute Vogt MdB

Auf der Dachterrasse des Hauses mit Bauministerin Barbara Hendricks im Sommer 2015

Am Wochenende wurden in Istanbul die neuen Unesco-Siegel „Welterbe“ verliehen. Nicht zum ersten Mal waren die Häuser des Architekten Le Corbusier beantragt, nun hat es endlich geklappt. Mehrere Länder hatten sich für den Antrag zusammengetan, um das Lebenswerk des berühmten Architekten in die Liste zu bekommen: Neben Deutschland waren dies Frankreich, Argentinien, Belgien, Japan, Indien und die Schweiz.

Veröffentlicht in Woche für Woche
am 18.07.2016 von Die SPD im Stuttgarter Rathaus

Heute geht es im Wochenrückblick um die Personalpolitik der grün-schwarzen Landesregierung, um die Zukunft der Volkshochschule, um die Keltersiedlung und natürlich um die Verleihung des Weltkulturerbes an zwei Gebäude von Le Corbusier in der Weißenhofsiedlung.

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 18.07.2016 von Die SPD im Stuttgarter Rathaus

Die SPD-Fraktion Stuttgart besucht regelmäßig Stuttgarts Stadtbezirke, um sich vor Ort über aktuelle Themen auszutauschen. Vergangene Woche war die Fraktion in Zuffenhausen.

Veröffentlicht in Anträge
am 15.07.2016 von SPD Degerloch

SPD Fraktion im Bezirksbeirat Stuttgart-Degerloch                                                                              20.06.2016

 

Beschlussantrag:

 

OB Fritz Kuhn wird als gesetzlicher Vertreter der Landeshauptstadt Stuttgart gebeten, sich zusammen mit dem Gemeinderat bei der Landesregierung von Baden-Württemberg tatkräftig dafür einzusetzen, dass vom Land die notwendigen und noch fehlenden finanziellen Mittel von ca. 920 000.- Euro bereit gestellt werden,  damit die Adolf-Hölzel-Stiftung aus dem Gebäude Ahornstraße 22 in Stuttgart-Degerloch durch Umbau ein für die Öffentlichkeit zugängliches Künstlerhaus und Kulturzentrum schaffen kann.

 

 

B E G R Ü N D U N G :

 

Prof. Adolf Hölzel erhielt 1905 einen Ruf an die königlich-württembergische Kunstakademie und lehrte dort als Pionier der abstrakten Malerei und klassischen Moderne. Seine Schüler waren u.a. Ida Kerkovius, Max Ackermann, Willi Baumeister, Johannes Itten und Oskar Schlemmer. Seine wegweisende Farblehre wurde vom Weimarer Bauhaus übernommen, und dort lehrten auch zwei seiner Schüler.

 

Die im Jahr 1918 bezogene Villa in Degerloch wurde zu einem Treffpunkt der Avantgarde der Stuttgarter Kunstwelt. Die Adolf-Hölzel-Stiftung ist durch Erbschaft der Enkelin des Künstlers Eigentümerin der Villa auf der Waldau geworden und hat ihr Konzept für ein Künstlerhaus schon im Juli 2015 dem Gemeinderat vorgestellt. Dort ist das Anliegen wohlwollend aufgenommen worden.

 

Gleichwohl ist die Finanzierung bislang nicht gesichert. Der vom Gemeinderat zur Verfügung gestellte Betrag ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein und deckt höchstens die Planungskosten. Zur Begründung des Umbauvorhabens wurde der naheliegende Vergleich mit dem Museum Haus Dix in Hemmenhofen am Bodensee gezogen. Mit etwas Fantasie könnte das Künstlerhaus in Degerloch zu einem kulturellen Magnet für Stuttgart werden – in unmittelbarer Nähe des weltbekannten Fernsehturms. Der Genius loci könnte gewiss nicht besser sein, um das Lebenswerk und die Person dieses schwäbischen Ausnahmekünstlers mit internationaler Ausstrahlung zu präsentieren.

 

Adolf Hölzel verstarb 1934 und ist auf dem Waldfriedhof beerdigt, sodass ein weiterer Bezug zu Degerloch gegeben ist. Ein Adolf-Hölzel-Museum mit Atelierräumen, einer Malschule sowie Räumlichkeiten für Vorträge etc. wäre eine einmalige Bereicherung für die Landeshauptstadt und sollte deshalb mit Entschiedenheit unterstützt und auf den Weg gebracht werden.

 

 

Ulrich-Michael Weiss

Wilfried Seuberth

 

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am 14.07.2016 von Die SPD im Stuttgarter Rathaus

Die Leonhardstraße bei Tag

Die Freier-Kampagne der Stadt Stuttgart hat für Aufsehen und Diskussionsstoff gesorgt. Doch was folgt nun? Die SPD-Fraktion im Stuttgarter Rathaus fordert erneut per Antrag weitere Schritte im Kampf gegen Armuts- und Zwangsprostitution. Darunter fällt auch die Entwicklung eines dezentralen, mobilen Hilfesystems.

PressemitteilungenBiogas für die Keltersiedlung

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 11.07.2016 von SPD Stuttgart-Zuffenhausen

Die Stuttgarter Energiewende - was bedeutet sie für Zuffenhausen?

Diese Frage versuchten Dr. Christa Widmaier-Berthold und Martin Schmitt auf einer Veranstaltung der SPD am letzten Donnerstag zu klären.

„Wir möchten Ihnen das im Januar 2015 vom Gemeinderat verabschiedete Konzept ‚Urbanisierung der Energiewende‘ und das Konzept der SPD vorstellen. Das Ziel ist die Erhöhung der Energieeffizienz. Von 1990 bis 2030 soll 20% weniger Primärenergie verbraucht werden. Bis 2013 haben wir schon 14 % erreicht, aber beim Verkehr und bei den Haushalten ist noch kein Rückgang zu verzeichnen.“ Großes Einsparpotenzial besteht im Wärmemarkt, so bei öffentlichen Gebäuden und privaten Wohngebäuden – bei der Wärmedämmung, bei Fenstern und Heizungsanlagen. Martin Schmitt warnte allerdings vor Luxussanierungen, welche die Mieten verteuere. Vielmehr sollen Beratungsangebote genutzt werden.

Umweltfreundlichere Energie sei durch Elektrofahrzeuge erreichbar. Deshalb müssen noch weitere elektrische Ladestationen bereitgestellt werden. Dass in weitere und attraktivere Rad- und Fußwege investiert werden soll, stieß bei den Zuhörern auf offene Ohren. Ebenso der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs, der Autofahrer von den Autos auf die Schiene oder in Busse holen soll. Die SPD fordert für den Wärmemarkt den Ausbau von Heizkraftwerken, die jedoch aus ökologischen Gründen nicht mit Stein- oder Braunkohle befeuert werden dürften. Fernwärme und der Auf-bau eines Nahwärmenetzes würden gut in das Konzept passen. Die Rolle der Stadtwerke Stuttgart als Dienstleister gelte es auszubauen.

Christa Widmaier-Berthold warb für energetische Quartierskonzepte innerhalb eines Stadtbezirks, mit ähnlichen Strukturen, seien es Straßenblöcke oder Siedlungen mit eigener Energieversorgung. „Der am besten geeignete Ansprechpartner für diese dezentrale Strategie sind aus unserer Sicht die Stadtwerke.“

Besonders am Herzen lag ihr die Bürgerbeteiligung, die auch im städtischen Konzept vorgesehen ist. Über die Information in Dialogen und Foren hinaus müssten aber auch Beratungsangebote in Beiräten oder Runden Tischen bis hin zu Mitentscheidungsmöglichkeiten angeboten werden. Zuhörer wiesen auf den Zielkonflikt Wärmesanierung von Wohnungen einerseits und günstige Mieten andererseits hin. Eine Lösung wäre, mehr städtische Fördermittel zur Verfügung zu stellen. Für Zuffenhausen zeichneten sich mehrere Möglichkeiten ab, sich in das Stuttgarter Energiekonzept einzubringen. Ansatz könnte eine kombinierte Wärme- und Stromerzeugung in der künftigen Bioabfallvergärungsanlage sein. Als möglicher Abnehmer des Gases würde zwar die Firma Porsche genannt. Einige SPD-Bezirksbeiräte schlugen jedoch vor: „Die neuen Wohngebiete an der Stammheimer und Ludwigsburger Straße sowie die neue Keltersiedlung könnten mit Wärme und Strom aus Heizkraftwerken auf Grundlage des Biogases versorgt werden. Zuffenhausen ist hier in bald in einer vorteilhaften Lage. Diese Chance gilt es zu nutzen.“

Hans-Georg Kerler

Veröffentlicht in Woche für Woche
am 11.07.2016 von Die SPD im Stuttgarter Rathaus

Gestern hat Portugal die EM gewonnen, heute kommt wie jeden Montag der neue Newsletter. Es geht um das Fastenbrechen, um Nahverkehr, um eine Sondersitzung des S21-Ausschusses und natürlich um das EM-Aus der deutschen Auswahl. Aber die Arbeit muss ja weitergehen.

Veröffentlicht in Veranstaltungen
am 08.07.2016 von SPD Bad Cannstatt

Führung durch die Ausstellung im Hauptstattsarchiv

 

Zu einer Führung durch die Ausstellung "Kaiser Karl IV. und die goldenen Bulle" am Freitag, dem 15. Juli 2016 im Hauptstaatsarchiv lädt die Gruppe "SPD am Nachmittag" des SPD-Ortsvereins Bad Cannstatt ein.

 

Die Führung wird von Herrn Prof. Rückert  geleitet. 
 

Kaiser Karl IV. (1316-1378) gehörte ...

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 08.07.2016 von Ute Vogt MdB

Zeitungsstapel, davor Logo der SPD-Bundestagsfraktion

Zum heute in der FAZ veröffentlichen Schreiben von vier stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Union zum Thema Klimaschutzplan erklärt Ute Vogt, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion:

Veröffentlicht in Ortsverein
am 07.07.2016 von SPD Bad Cannstatt

Baubürgermeister a.D. Matthias Hahn erläutert die Pläne zur Bebauung des Nackarparks. Links neben Hahn: Michael Reisser

Volles Haus bei der SPD: Der Ortsverein Bad Cannstatt hatte eingeladen, mit dem ehemaligen Baubürgermeister Matthias Hahn, der Stadträtin Marita Gröger, dem Bezirksbeirat Michael Reisser und Regine Herdecker von der Bürgerinitiative Veielbrunnen die Bebauung des alten Güterbahnhofs in Cannstatt zu diskutieren. Mehr als 50 Teilnehmer waren der Einladung gefolgt, sich über eines der größten Infrastrukturprojekte der Stadt zu informieren.

Gemeinderats- fraktion

Die SPD-Gemeinderatsfraktion Stuttgart ab 2014

 

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26.07.2016, 14:00 Uhr
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Aktuelle Information bei den SPD Senioren. Eine Diskussion um die EU nach dem Ausstiegswunsch der Briten. Auswirku …

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02.08.2016, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr
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05.08.2016, 20:00 Uhr
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11.08.2016, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
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Liebe Genossinnen und Genossen, am Donnerstag um 19:30 findet unser politischer Stammtisch, kurz PoliTisch, …

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07.09.2016, 19:00 Uhr
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13.09.2016, 19:00 Uhr
Vorstandssitzung, mitgliederöffentlich

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