An der Jahreshauptversammlung am 11.3.2008 wählten die zahlreich erschienenen Genossinnen und Genossen den neuen achtköpfigen Vorstand der SPD Stuttgart- Ost. Mit lediglich zwei Enthaltungen der 40 wahlberechtigten Genossen wurden Daniel Campolieti (30) als Vorsitzender und Nicolas Schäfstoß (25) als stellvertretender Vorsitzender gewählt. Als Schriftführerin wurde Rebekka Henschel (25), als Kassierer Fabian Rosenbusch (45) bestätigt. Beisitzer sind die Bezirksbeirätin Gabi-Heller-Pawlicki (50), sowie Johannes Hauf (26), der örtliche Schornsteinfeger Bernd Kaczmarek (44) und Hanspeter Häublein (61).

v.l.n.r: Johannes hauf, Bernd Kaczmarek, Daniel Campolieti, Rebekka, Henschel, Fabian Rosenbusch, Nicolas Schäfstoß.
Die Altersstruktur des neuen Vorstands lässt andeuten, dass der Generationenwechsel in der SPD Stuttgart-Ost funktioniert. Der gewählte Vorstand ist mit seinem Arbeitsprogramm „Der Rote Osten“ bestätigt worden. Ziel ist eine Kampagne, mit der die SPD 2009 wieder die stärkste politische Kraft bei allen Wahlen im Stadtbezirk wird -wie einst zu den Zeiten, als der Name „Der Rote Osten“ das Stadtbild prägte. Das zweite Ziel ist es, mitgliederstärkster Ortsverein im Kreisverband Stuttgart zu werden. Hierfür wird verstärkt auf die Vorfeldarbeit gesetzt. Zudem wird die SPD noch deutlicher beim Bürger präsent sein. Dies geschieht durch Stände, weitere Ausgaben der SPD-Stadtteilzeitung, einer runderneuerten Homepage (www.spd-stuttgart-ost.de) und mit einer interessanten Veranstaltungsreihe. An den erfolgreichen Konzepten Herbstempfang, 1. Mai und politischer Aschermittwoch wird festgehalten. „Der Wahlkampf hat heute schon begonnen. Die SPD-Ost hat ein unheimliches Potential und ich glaube, dass wir zur Wahl hin eine wirkliche Dynamik entstehen lassen können. Wir möchten, dass sich der Ortsverein von dieser Welle der Dynamik tragen lässt!“ so Daniel Campolieti. „Vor allem mit unseren Mitgliedern und aktuellen Diskussionen an den Mitgliederversammlungen!“ So sprachen sich die Genossinnen und Genossen mit einer deutlichen Mehrheit für einen Umbau des Daimlerstadions in ein reines Fußballstadion aus, wenn es eine vernünftige Alternative für die Leichtathletik gibt. Auf der Veranstaltung wurden traditionell auch die alten Vorstandsmitglieder verabschiedet. Vorne dran dankten die anwesenden Genossinnen und Genossen Martin Körner, mittlerweile Geschäftsführer der Landtagsfraktion, für seine siebenjährige Amtszeit als Vorsitzender. Er führte den Ortsverein durch seine offene und freundliche Art tadellos und trägt großen Verdienst daran, dass der Ortsverein heute in einem so hervorragenden Zustand ist. Ebenso verabschiedet wurden Heinz Grauer und Matthias Kuhlmann. Gleich zu Beginn der Sitzung wurden zwei der drei in diesem Monat eingetretenen Neumitglieder begrüßt. „Wenn wir weiterhin an jeder Mitgliederversammlung drei neue Mitglieder begrüßen können, dann sind wir auf dem besten Weg in den Roten Osten. Wir sehen schwarz für die CDU“, so Nicolas Schäfstoß, der zudem verärgert ist, mit welchen fremden Lorbeeren sich die CDU Ost schmückt. In ihren Werbeflyern stellt die CDU ihre „Wohltaten“ für den Stadtbezirk dar, die sie angeblich in den Haushaltsberatungen eingebracht hat. „Lächerlich ist das! Die CDU hat alles ausgebremst! Wenn die SPD Stadträtin Monika Wüst nicht ständig aufs Gaspedal gedrückt hätte, dann gäbe es heute noch nicht einmal Planungen für einen Hallenumbau der Grund- und Hauptschule Ostheim“, erklärt Nicolas Schäfstoß. „Und peinlich ist obendrein, dass die Werbeprospekte der CDU mit so vielen Fehler gespickt sind, dass die CDU sich selbst disqualifiziert. Aber das passiert halt, wenn man komplette Textbausteine aus Wikipedia kopiert.“
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