SPD verärgert über Informationspolitik von Bezirksvorsteher Kübler

Veröffentlicht am 17.03.2009 in Pressemitteilungen

Es ist nichts Neues, dass der Bezirksvorsteher Bernhard Kübler neue Entwicklungen, Themen oder Projekte im Stadtbezirk nur en passant über die Presse lanciert, aber die Gremien nicht informiert. Die Informationspolitik des Bezirksvorstehers sorgt bei der SPD Stuttgart-Ost für große Verärgerung.

„Aus der Presse konnten wir erfahren, dass das ‘Theater im Depot das SSB-Areal verlassen wird“, so Daniel Campolieti, Vorsitzender der SPD Stuttgart-Ost. Der Stadtbezirk verliert damit eine der wichtigsten kulturellen Einrichtungen, bisher direkt im Herzen des Stuttgarter Ostens ansässig. „Aber niemand weiß wirklich, wann und wieso und vor allem: ob man den Umzug hätte verhindern können“, wundert sich Campolieti.

Im gleichen Zug teilte der Bezirksvorsteher mit, natürlich nur über die Presse, dass das Jugendhaus in die freiwerdenden Flächen einziehen kann. „Konzepte oder Zeitpläne, alles Fehlanzeige“, so Bezirksbeirat Steffen Schaffner; erfragt sich „wann der Bezirksvorsteher uns denn endlich im Bezirksbeirat über die Veränderungen unterrichten will“. Das einzig Erfreuliche an der Entwicklung ist, dass das Jugendhaus nun doch nicht in das Kellergeschoss unter dem Rewe einziehen muss, sondern wohl eine ausreichend große Fläche erhält. Trotz dieser wichtigen Entwicklung für den Stadtbezirk kam dieses Thema nicht in den Bezirksbeirat. Die SPD wird deshalb bei der nächsten Sitzung beantragen, dass der Bezirksvorsteher die Entwicklung des SSB-Geländes umgehend auf die Tagesordnung setzt.

 

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