Stuttgart profitiert enorm von der Städtebauförderung

Veröffentlicht am 09.05.2019 in Pressemitteilungen
Blick über Weinberge auf die Stadt Stuttgart
Insgesamt 42 Stadtteile, Gebiete und Projekte in Stuttgart wurden bisher gefördert

Seit 1971 gibt es Fördermittel zum Städtebau vom Bund. Tendenz, teilnehmende Kommunen und Erfolge steigend. "Die Grundidee der SPD ist, dass es nicht ums reine Bauen geht, sondern vor allem um die Einbeziehung der Anwohnerinnen und Anwohner und die Entwicklung eigener Konzepte pro Gebiet", erläutert die Stuttgarter SPD-Bundestagsabgeordnete Ute Vogt. 

Zusammen mit dem Förderpaket "Soziale Integration im Quartier" schaue man, dass lebendige Nachbarschaften entstehen und ein Gemeinschaftsgefühl für die eigene Wohngegend. "Neu hinzu gekommen sind jetzt verstärkt die Aspekte des Klimaschutzes und der Digitalisierung", so Vogt.

Allein im Jahr 2018 hätten zum Beispiel in Stuttgart folgende Projekte Zuschüsse vom Bund erhalten: das Hospitalviertel, das Gebiet um die Bismarckstraße in West, die Innenstadt, Dürrlewang, ein Teilbereich am Stöckach, die Freihofstraße in Stammheim, der Hallschlag, die Ortsmitte in Münster, Gablenberg, das Sanierungsgebiet in Mühlhausen/Neugereut, Weilimdorf/Giebel und der Wiener Platz in Feuerbach. In den letzten Jahren erhielten alle zusammen fast 22 Millionen Euro, die Bandbreite ging dabei von 100.000 Euro bis 8 Millionen.

Die Stadt Stuttgart, die seit Jahren mit guten Konzepten und Planungen erfolgreich ein Gebiet nach dem anderen bearbeitet und neu gestaltet, feiert den Tag der Städtebauförderung jedes Jahr in einem anderen Stadtteil. Dieses Jahr wird am 11. Mai den ganzen Tag über ein Stadtteilfest in Neugereut stattfinden.

 

Homepage Ute Vogt MdB

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