27.03.2025 in Standpunkte von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus
Im Ausschuss für Digitalisierung und Organisationsentwicklung wurden zahlreiche Maßnahmen zur digitalen Transformation der Stadt vorgestellt. Besonders hervorzuheben sind neben dem Handyparken die Einführung der digitalen Akte im Ausländeramt sowie der Aufbau eines städtischen KI-Netzwerks.
25.03.2025 in Ortsverein von SPD Bad Cannstatt
Für die Neumitglieder herzlichen Glückwunsch zur Wahl in den Parteivorstand!
Die Mitgliederversammlung am 24. März 2025 des Ortsvereins Bad Cannstatt hatte Teile des Vorstands nachgewählt. Mit ihrem Engagement und Expertise bereichern sie unseren Vorstand. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche und inspirierende Zusammenarbeit!
Von links nach rechts: Martina Kunrath (neu), Hermann Camilli, Valeska Schlosser, Dietmar Schulz, Thomas Müller-Enßlin (neu) , Claudia Mannteufel (neu), Jeannette Stollen und Jakob Kittel.
Nicht im Bild: Jürgen Bauer und Stephan Wennagel
23.03.2025 in Standpunkte von SPD Sillenbuch Heumaden Riedenberg
In der Bezirksbeiratssitzung vom 19. März hat die SPD Fraktion gegen die Modulbauten an der Kirchheimer Str. 117 gestimmt.
Die Ablehnung richtet sich in keiner Weise gegen die Aufnahme von Geflüchteten im Stadtbezirk, sondern einzig und allein gegen den Standort.
20.03.2025 in Standpunkte von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus
Die finanzielle Lage der Stadt Stuttgart ist angespannt, doch die Stadt ist aktuell im Kernhaushalt weiterhin schuldenfrei und die Liquiditätssituation ist noch gut. Dennoch ist die Situation ernst, da in den kommenden Jahren hohe Defizite erwartet werden. Laut der aktuellen Finanzplanung sind ab 2026 kontinuierlich steigende Fehlbeträge zu erwarten.
18.03.2025 in Veranstaltungen von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus
Aus unserer Sicht sind Initiativen von Gebäudeeigentümern, die eine gemeinschaftliche klimaneutrale Wärmeversorgung vorantreiben, als zusätzlicher Baustein für die Wärmewende in Stuttgart sehr zu begrüßen. Gleichwohl werden derartige Initiativen Unterstützung von der Stadt und gegebenenfalls von den Stadtwerken benötigen. Hierzu möchten wir informieren und uns austauschen.
Aktuell haben sich in Botnang, im Asemwald und in Weilimdorf Gebäudeeigentümer*innen auf den Weg gemacht, ein gemeinsames klimaneutrales Wärmenetz zu planen und zu bauen. In Botnang werden die Arbeiten von der Energiegenossenschaft „Energie für Botnang“ vorangetrieben, in Weilimdorf ist es die „Energieoffensive Weilimdorf“ (EOW) und im Asemwald werden die Planungen vom Verwaltungsbeirat der Wohnstadt vorangetrieben.
15.03.2025 in Pressemitteilungen
Die Stuttgarter Genossinnen und Genossen setzen auf vier Frauen mit unterschiedlichen Profilen und hoher Fachkompetenz im Landtagswahlkampf. Hanna Binder (WK I), Sara Dahme (WK II), Laura Streitbürger (WK III) und die Landtagsabgeordnete Katrin Steinhülb-Joos (WK IV) wurden am 15. März nominiert. Die Kandidatinnen eint ihr Einsatz für Bildung, gute Arbeit, soziale Gerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe unabhängig von Einkunftsverhältnissen.
Die Einzelvorstellung der Kandidierenden findet sich unter weiterlesen.
Die Pressemitteilung als PDF findet sich hier.
14.03.2025 in Aktuelles
„Lieber Genossinnen und Genossen,
gestern hat der Kreisvorstand die Veröffentlichung eines offenen Brief an die Parteivorsitzenden und an das Parteipräsidium beschlossen.
Der Brief greift die Ergebnisse des Sondierungspapiers zwischen SPD und CDU/CSU auf und verlangt von den Verhandler*innen des Koalitionsvertrages Nachbesserungen gegenüber den Sondierung in den Bereichen Migration und Arbeitnehmer*innenrechte. Die Stuttgarter SPD vermisst klar solidarische Werte im Sondierungspapier."
Ihr findet den offenen Brief als PDF hier.
13.03.2025 in Ortsverein von SPD Bad Cannstatt
In der Mitgliederversammlung am 13. März 2025 hat der SPD Ortsverein Bad Cannstatt einem Antrag, welcher sich gegen eine weitere Vergrößerung des Landtags Baden-Württembergs zu Landtagswahl im Frühjahr 2026 richtet, mehrheitlich beschlossen.
In diesem heißt es:
Die SPD-Landtagsfraktion wird aufgefordert, eine Wahlrechtsreform zu beantragen, die zur Landtagswahl 2026 in Kraft ist und eine Landtagsvergrößerung über die derzeitige Sitzzahl von 154 hinaus verhindert. Eine Wahlrechtsreform für spätere Wahlen soll die Normal-Sitzzahl 120 erreichen. Für 2026 soll das Limit 154 eingeführt werden mittels einer Regelung wie zur Bundestagswahl, so dass Erststimmen-Sieger einer Partei nur dann gewählt sind, wenn mit den zugehörigen Ausgleichsmandaten die Sitzzahl 154 nicht überschritten wird.