Willy-Brandt-Medaille für Marita Gröger und Ingo Maile

Veröffentlicht am 04.12.2021 in Presseecho

Bedeutendste Auszeichnung für SPD-Mitglieder. Verleihung im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung. 

Große Ehrung für Altstadträtin Marita Gröger und den ehemaligen Bezirksbeirat Ingo Maile: Beide erhielten anlässlich der Jubiläumsveranstaltung „150 Jahre SPD Bad Cannstatt" im Kursaal die Willy-Brandt-Medaille verliehen. Die Willy-Brandt-Medaille ist die bedeutendste Auszeichnung, die die SPD für verdiente Parteimitglieder zu vergeben hat. 

Marita Gröger war von 1994 als Stadträtin im Gemeinderat der Stadt Stuttgart tätig. Sozial- und Schulpolitik waren dabei ihre Arbeitsschwerpunkte. Vor allem aber, so führte Ortsvereinsvorsitzender und Stadtrat Stefan Conzelmann aus, „warst du Ansprechpartnerin für alle Bürgerinnen und Bürger in Bad Cannstatt, und du hast dich um alles gekümmert, was in Bad Cannstatt an Aufgaben und Problemen angefallen ist".

So hat Marita Gröger maßgeblich dazu beigetragen, dass Cannstatts Schulen neue Turnhallen erhielten und sie hat tatkräftig dazu beigetragen, dass der Hallschlag mit Hilfe des Programms „Soziale Stadt" aufblühen konnte. Ingo Maile, der an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnte, war von 1990 bis 1996 und von 2003 bis 2011 Mitglied des Bezirksbeirats, die meiste Zeit als Fraktionssprecher.

Auch Maile war ein Kümmerer und unermüdlicher Schaffer. Ein besonderes Anliegen war ihm stets die Verbesserung der Cannstatter Altstadt und die Verkehrssituation im Stadtbezirk Unermüdlich setzte er sich für den Rückbau der Nürnberger Straße ein, der mit dem Bau des Kappelbergtunnels versprochen wurde, aber lange auf sich warten ließ. Zusammen mit Marita Gröger und Inge Utzt, die 2013 mit derWilly-Brandt-Medaille ausgezeichnet wurde, prägte er über Jahre hinweg das Bild der Cannstatter SPD in der Öffentlichkeit. 

Presseecho der Cannstatter-Zeitung vom 03.12.2021

 

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