07.03.2011 in Presseecho von SPD Bad Cannstatt

Ingo Maile feiert seinen 70. Geburtstag

 

Bad Cannstatt (red) - Ingo Maile feiert heute seinen 70.Geburstag. Der Jubilar. seit 1972 Mitglied der SPD, war insgesamt 28 Jahre für die SPD im Bezirksbeirat aktiv.

[Anm.des Webautors: Ingo, wir gratulieren Dir herzlich und weiterhin alles Gute!]

07.03.2011 in Presseecho von SPD Bad Cannstatt

Am Augsburger Platz soll es ruhiger werden

 

Bad Cannstatt: Bezirksbeiratsfraktionen der SPD und Gründen fordern Rückbau der Fahrbahnen

(uli) Die Bezirksbeiratsfraktionen der SPD und der Grünen fordern die Umsetzung des Lärmaktionsplans im Bereich des Augsburger Platzes. So sollen Teile der Gnesener, Augsburger und Nürnberger Straße nur noch einspurig befahrbar sein. Sie Mittel dafür sollen bereits in den kommenden Haushalt 2012/2013 eingestellt werden.

07.03.2011 in Wahlen von SPD Ortsverein Birkach-Plieningen

Matthias Tröndle kommt nach Birkach-Plieningen!

 

Landtagskandidat Matthias Tröndle kommt am 19. März 2011 zu den Info-Ständen:

9-10 Uhr Birkach - Zentrum
10-11 Uhr Asemwald - Ladenzentrum
11-12 Uhr Plieningen - alte Post

Download Roter Faden

07.03.2011 in Allgemein von SPD Bad Cannstatt

Neue Neckarpost online

 

Die neue Ausgabe der Neckarpost, Februar 2011, ist online. Eine kleine Vorschau und die Gesamtausgabe als PDF befindet sich hier.

05.03.2011 in Allgemein von SPD Sillenbuch Heumaden Riedenberg

Unsere Zeitung "SPD Vor Ort" zum Download

 
Titel SPD Vor Ort 1-2011

Sie haben unsere Zeitung "SPD Vor Ort" noch nicht in Ihrem Briefkasten gefunden, möchten sie aber trotzdem gerne lesen?

05.03.2011 in Arbeitsgemeinschaften von AfA Region Stuttgart

AfA Region Stuttgart

 

Stuttgart. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) hat der Berliner Regierungskoalition vorgeworfen, bei den sogenannten Hartz IV-Verhandlungen die Einigung über gleichen Lohn für Leiharbeiter blockiert zu haben. Der AfA-Vorsitzende für die Region Stuttgart, Helmut Roth, begrüßte, dass sich seine Partei nicht auf einen „faulen Kompromiss eingelassen“ habe.

In der Sitzung der AfA-Region Stuttgart wurde herausgestellt, dass sich die SPD in den Verhandlungen dafür stark gemacht habe, dass Leiharbeitnehmer während ihres Einsatzes in entleihenden Unternehmen mit den Kollegen, die fest angestellt sind, gleich behandelt werden. Für die AfA ist eine Abweichung nach unten, wie sie nun weiterhin möglich sei, ein Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz.

„Die nun weiter geltende Situation ist für uns nicht nur eine soziale Ungerechtigkeit sondern richtet auch volkswirtschaftliche Schäden an“, erklärte Roth, Personalausschussvorsitzender des Betriebsrats bei Daimler in Sindelfingen. Die Ungleichbehandlung führe dazu, dass immer mehr Stammbeschäftigte dauerhaft durch Leiharbeitnehmer ersetzt werden könnten und damit weitere Normalarbeitsverhältnisse vernichtet würden. „Wir brauchen aber gute und sichere Arbeitsplätze mit einer Entlohnung, von der Menschen leben können“, forderte der Sozialdemokrat.

Eine Gleichbehandlung von Leiharbeitnehmern und der Stammbeleg-schaft könnte auch die Binnennachfrage in Deutschland stärken und den Aufschwung und die Wohlstandsentwicklung auf eine breitere Basis stellen.
Die AfA ist darüber erzürnt, dass die Regierungsparteien CDU/CSU und FDP nicht von ihrer Blockadehaltung in dieser Frage abgewichen seien. Die zuletzt angebotene Gleichstellung nach neun Monaten des Einsatzes hätte, so die AfA in einer Pressemitteilung, den Leih-arbeitnehmern meist nichts genutzt, weil sie meist nur über einen kürzeren Zeitraum eingesetzt würden. Roth sagte, die Arbeitgeber hätten die Regelung leicht dadurch umgehen können, indem sie die Leiharbeitnehmer einfach vor Erreichen der 9 Monate wieder auswechselten. „Eine vermeintliche Gleichbehandlung, die in der betrieblichen Realität aber keinem Arbeitnehmer zu Gute kommt, verhöhnt die Betroffenen“, stellte Helmut Roth fest.

Der AfA-Regionsvorsitzende betonte, dass sich die Arbeitnehmerorganisation der SPD weiterhin gemeinsam mit den Gewerkschaften für eine vollständige Gleichbehandlung zwischen Stamm- und Leihbelegschaften einsetze. „Dies ist ein Gebot der sozialen Gerechtigkeit und der wirtschaftlichen Vernunft“, so der AfA-Regionsvorstand.

Roth schilderte, welche Sorgen und Ängste die Leiharbeitnehmer umtrieben. Sie lebten, so der Sozialdemokrat, in ständiger Unsicherheit und Ungewissheit bezüglich der Dauer ihres aktuellen Arbeitsverhältnisses. Das schränke ihre Lebensplanung extrem ein. Viele Leistungen wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und Lohnfortzahlung seien für Leiharbeit-nehmer nach deren Tarifvertrag ungünstiger geregelt als zum Beispiel bei Daimler. In Deutschland werde die Leiharbeit immer mehr dazu missbraucht, das Lohnniveau zu senken, besonders in den Dienstleistungsbereichen. „Das bedroht über kurz oder lang auch die Stammbelegschaften“, sagte Roth.

04.03.2011 in Pressemitteilungen von SPD Stuttgart-Degerloch

SPD Degerloch unterstützt Bürgerbegehren „Energie- und Wasserversorgung Stuttgart“

 

Stadtrat Ergun Can: „Unser Ziel ist die Gründung kommunaler Stadtwerke.“

03.03.2011 in Gemeinderatsfraktion

Beispiellos, würdelos, verantwortungslos: Mappus‘ Panikattacke gegen Schuster ist „irreparable Beschädigung"

 

Andreas Reißig: „Wir brauchen einen politischen Neuanfang in Stadt und Land“

Der SPD-Kreisvorsitzende Andreas Reißig hat die überraschende Ankündigung von Ministerpräsident Mappus, Wolfgang Schuster werde nicht erneut als Oberbürgermeister von Stuttgart kandidieren, als „Panikattacke angesichts des drohendes Machtverlusts in Baden-Württemberg“ bezeichnet. „Mappus‘ Nerven liegen blank. Anders ist diese öffentliche Demontage des noch amtierenden OBs der Landeshauptstadt nicht zu erklären.“

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