19.03.2009 in Presseecho von SPD Stuttgart-Ost
Link zum Artikel der Stuttgarter Zeitung
17.03.2009 in Pressemitteilungen von SPD Stuttgart-Ost
Es ist nichts Neues, dass der Bezirksvorsteher Bernhard Kübler neue Entwicklungen, Themen oder Projekte im Stadtbezirk nur en passant über die Presse lanciert, aber die Gremien nicht informiert. Die Informationspolitik des Bezirksvorstehers sorgt bei der SPD Stuttgart-Ost für große Verärgerung.
16.03.2009 in Kommunalpolitik von SPD Ortsverein Birkach-Plieningen
Am 16.03 fand eine Sitzung der Bezirksbeiräte Birkach und Plieningen im Seniorenzentrum Schönberg statt. Dieses hatte den Bezirksbeirat nach dem Umbau eingeladen. Auf der Sitzung wurden wichtige SPD-Anträge zum Alten Rathaus Birkach, dem Nahverkehrsplan und zur Mehrzweckhalle Paracelsiusgymnasium einstimmig beschlossen.
16.03.2009 in Wahlen von SPD Möhringen-Fasanenhof-Sonnenberg
Dr. Roswitha Blind, Dipl.-Mathematikerin, ist seit 2004 im Stuttgarter Gemeinderat und wird auch 2009 wieder kandidieren – auf dem aussichtsreichen Listenplatz 7.
16.03.2009 in Wahlen von SPD Möhringen-Fasanenhof-Sonnenberg
Rudolf (Rudi) Schaaf kandidiert bei der Gemeinderatswahl auf Platz 35.
16.03.2009 in Ankündigungen von SPD Ortsverein Birkach-Plieningen
Wie Sie der Presse entnehmen konnten, hat der Mobilfunkanbieter O2 den Verwaltungsgerichts-
prozess gegen die Stadt Stuttgart in erster Instanz gewonnen.
Der Weg für den 20m hohen Mast auf dem Grundstück Schießhausstraße 16 ist nun frei.
Die Initiative „ Anwohner gegen den O2 Mast“ trifft sich am
18.03.2009 um 19:30 im Plieninger Rathaus 1.Stock Sitzungssaal
zu einer Beratungsdiskussion, wie der Mast eventuell doch noch verhindert werden kann.
Der Leiter der Bürgerinitiative „DER MAST MUSS WEG“ aus Stuttgart-West sowie Gerd Hütter
(Bezirksbeirat Plieningen) haben ihr Erscheinen zugesagt, um uns unterstützend zu beraten.
Unsere letzte Chance !! Wir hoffen auf reges Interesse
15.03.2009 in Pressemitteilungen von SPD Ortsverein Birkach-Plieningen
Pressemitteilung
SPD Birkach/Plieningen 15.03.09
SPD Stuttgart beschließt Positionspaper „Bildung, Betreuung und Soziale Verantwortung“ – Breite Forderung im Land nach umfassenden Bildungsreformen
Die SPD Stuttgart hat bei ihrer Kreiskonferenz einstimmig das Positionspapier „Bildung, Betreuung und Soziale Verantwortung“ beschlossen. Es war von Ulrich Fellmeth-Pfendtner, dem Leiter des „Teams Bildung“ der SPD Stuttgart verfasst und von der SPD Birkach/Plieningen in den Kreisvorstand eingebracht worden. Das Papier ist auch Grundlage des Kapitels „Gute Bildung und Teilhabechancen für alle“ im Kommunalwahlprogramm der SPD Stuttgart.
In seinem Bericht bedankte sich Kreisvorsitzender Andreas Reißig für die engagierte und kompetente Arbeit von Ulrich Fellmeth-Pfendter und seinem Team Bildung. Er verwies dabei auch auf das erfolgreiche Hearing mit Vertreterinnen aus Kindergärten, Schulen, Vereinen, Einrichtungen und Elternvertretern, das am 16. Februar durchgeführt wurde. Dort hatte die SPD von Fachleuten und Eltern großen Zuspruch für eine veränderte Bildungspolitik und eine bessere Ausstattung von Kindergärten und Schulen erhalten.
Um eine Neuausrichtung der Bildungspolitik ging es auch beim Fachtag „Bildungspolitik von unten – Schule mal anders“ der Friderich Ebert-Stiftung im Haus der Architekten am 15. März. Unter dem Thema „Kommunen machen Schule“ sprach sich die Mannheimer Bürgermeisterin Gabriele Warminski-Leitheußer für mehr Verantwortung, aber auch mehr finanzielles Engagement der Kommunen aus. Durch eigene Modelle und Maßnamen könne das Land noch stärker unter Druck gesetzt werden, beim dringenden Umbau der Schule zu einer „biographiebegleitenden Bildungskette“.
Die bildungspolitische Sprecherin Marita Gröger berichtete von einem Antrag
der SPD-Fraktion Stuttgart „20 000 Schulstunden individuelle Förderung“ das in Mannheim bereits erfolgreich praktiziert wird. Urich Fellmeth-Pfendtner forderte den Aufbau lokaler Bildungslandschaften unter Einbeziehung aller an Bildung, Betreuung und Erziehung beteiligten Akteure. Nur durch den Umbau vorhandener Angebote und der Nutzung aller vorhandenen professionellen und ehrenamtlichen Ressourcen könne ein qualitativ hochwertiges Ganztagesangebot mit der individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern sichergestellt werden.
14.03.2009 in Pressemitteilungen von SPD Ortsverein Birkach-Plieningen
Pressemitteilung 14. 03. 09
SPD Birkach/Plieningen
SPD begrüßt Entschließung der Landessynode zu Ganztagesschulen
Unter dem Titel „Freiheit – Gerechtigkeit – Verantwortung“ hat die 14. Württembergische Evangelische Landessynode am 13. März eine Entschließung verabschiedet, in der flächendeckend die Einführung von Ganztagesschulen und längerem gemeinsames Lernen gefordert werden.
Die Entschließung kam mit „Birkacher Unterstützung“ zustande. Einer der Hauptautoren der Entschließung ist Dr. Christoph Scheilke, Leiter des Pädagogisch-Theologischen Zentrums im Haus Birkach. Er stand dabei in enger Abstimmung mit Ulrich Fellmeth-Pfendtner, der bei der Diakonie Württemberg für die Jugend und Bildungspolitik verantwortlich ist. So wird Fellmeth-Pfendtner im Entschließungstext selbst mit einer Aussage für das Diakonische Werk Württemberg zitiert: „ Ein ganzheitliches Konzept von Bildung, Betreuung und Erziehung kann nur auf der Basis von integrierten Ganztagesangeboten aller Bildungs- und Erziehungsbereiche gelingen.
Dies erfordert den gemeinsamen Einsatz und die Zusammenarbeit unterschiedlicher pädagogischer Professionen an allen Bildungsorten“.
Dass die Württembergische Landessynode nach ganztägiger Befassung mit dem Thema Bildung, quer durch alle in der Synode vertretenen Wählergruppen einmütig dieses Papier beschlossen hat, ist für die SPD ein deutliches Zeichen, dass es bei einer umfassenden Bildungsreform für Baden-Württemberg längst nicht mehr um einen politischen Richtungsstreit geht. Nahezu die gesamte Fachwelt und fast alle großen Verbände und Gruppierungen von Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft sind sich gegen eine blockierende Landesregierung und die Hardliner in der CDU einig, dass mehr Chancengerechtigkeit und Teilhabe für eine bessere Bildung für alle nur durch eine grundlegende Veränderung möglich ist.