03.01.2019 in Pressemitteilungen von SPDQueer Stuttgart
Am Tag der Heiligen Drei Könige wird die SPDqueer in Zusammenarbeit mit dem Verein Childrens-First e.V. Obdachlosen Jugendlichen und Erwachsenen auf den Straßen von Stuttgart helfen.
Nach Schätzungen sozialer Vereine gibt es allein in Stuttgart circa 3.500 Heimatlose und circa 200 Obdachlose. Stuttgart, eine seit November 2018 schuldenfreie Stadt. Stuttgart, eine der wohlhabendsten Städte Deutschlands. Und doch gehört Armut und Orientierungslosigkeit zum Stuttgarter Stadtbild.
23.12.2018 in Ankündigungen von SPDQueer Stuttgart
Die SPDqueer Stuttgart lädt am Freitag, den 28.12., ab 19 Uhr zur Kneipentour durch verschiedene Szenelokale ein. Treffpukt ist am Hans im Glück Brunnen. Unser erster Abstecher wird im Ruben's Bar Bistro Lounge (Geißstraße 13, 70173 Stuttgart) sein. Die Kneipentour wird eine gute Gelegenheit sein unsere Kandidaten u.a. Fatih Ceylan, Spitzenkandidat für die LSBTTIQ-Community (Listenplatz 41) und Alexander Prinz (Listenplatz 49) kennenzulernen.
18.12.2018 in Standpunkte von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus
Unsere Bäder sind für die SPD-Fraktion wichtige Bestandteile des Stuttgarter Freizeit- und Gesundheitsangebots. Gleichzeitig erfüllen sie als Angebot für alle eine wichtige soziale und gesellschaftliche Aufgabe. „Alle Kinder müssen schwimmen lernen“, fordert deshalb der Fraktionsvorsitzende Martin Körner.
17.12.2018 in Woche für Woche von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus
Der Rückblick auf die vergangene Woche unseres Fraktionsvorsitzenden Martin Körner unter anderem mit folgenden Themen: Mitten in den Park der Villa Berg wird nicht wieder hineingebaut! Sowie: Eine Enttäuschung (über die Mäuschen-Reform der Bürgermeisterressorts) und ein Bekenntnis (Freude über das neue Auto!)
16.12.2018 in Ortsverein von SPD Feuerbach
Im CJD-Ausbildungsrestaurant „Zum Stäffele“ feierte die SPD Feuerbach mit Bundestagsabgeordnete Ute Vogt drei Jubilare. Vorzüglich bediente das Ausbildungsrestaurant die sehr gut besuchte Weihnachtsfeier. Ute Vogt ließ es sich nicht nehmen die Jubilare in Feuerbach zu ehren und reiste aus Berlin an. Ute Vogt gehört dem 18. Bundestag an und hat zusätzliche Sonderaufgaben als ordentliches Mitglied der Endlagerkommission, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft, im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz sowie im Vermittlungsausschuss.
Marion Ott, Robert Thurner und Herwig Janicek durften sich über solch eine prominente Politikerin im Beisein einer sehr großen Mitgliederanzahl der SPD Feuerbach für 40- bzw. 50-jährige Mitgliedschaft ehren lassen. Ute Vogt führte im Auftrag des SPD-Landesvorsitzenden Andreas Stoch und SPD-Bundesvorsitzenden Andrea Nahles zusammen mit Stadträtin Suse Kletzin und Sven Baumstark, Vorsitzender der SPD Feuerbach würdevoll durch.
Marion Ott sagt über sich selbst, ein typisches “Willy-Brandt-Kind” zu sein. Motiviert in die SPD einzutreten haben sie damals unter anderem die Ostverträge und die vielen neuen, jungen Mitstreiter. Zunächst bei der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in Mainz aktiv, war Ott vorübergehend in Luxemburg und lebt seit rund 30 Jahren in Stuttgart. Gedanklich sei sie zwar schon ein paar Mal vor dem Austritt gestanden, doch sie habe sich regelmäßig vor Augen geführt, dass ihr die Grundwerte und die Politik keiner anderen Partei mehr zusagen, als die der SPD. Für die kommende Zeit wünscht sich Ott von der SPD die Themen Sozialversicherung, Gesundheit und Bildung verstärkt in den Fokus zu nehmen.
Robert Thurner hat sich nach seinem Eintritt 1978 rasch engagiert und ist bis heute aktiv. Jahrzehntelang war er Kreisdelegierter, insgesamt 15 Jahre stv. Vorsitzender und 13 Jahre Vorsitzender der SPD Feuerbach. Einsatz zeigte Thurner auch im „Arbeitskreis Polizei Stuttgart“ und im „Beirat Polizei“ beim SPD-Landesvorstand. Auf lokal- und kommunalpolitischer Ebene war Thurner insgesamt 20 Jahre Mitglied des Bezirksbeirats Feuerbach, davon fünf Jahre stellvertretend. Zwischen 1994 und 2009 gehörte Thurner dem Stuttgarter Gemeinderat an. Seit 2011 ist Thurner bei der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) aktiv, bis 2017 als Vorsitzender des SGK-Kreisverbands Stuttgart und seit 2017 als Mitglied im SGK-Landesvorstand.
Herwig Janicek ist schon seit einem halben Jahrhundert SPD-Mitglied. Zunächst Mitglied in den Ortsvereinen Marbach, Bietigheim, Stuttgart-West und Stuttgart-Ost wechselte Janicek 1983 zur SPD Feuerbach. Janicek gehörte jahrelang dem Vorstand des Ortsvereins Feuerbach an und war im Bezirksbeirat Feuerbach stellvertretendes Mitglied. Zuvor engagierte er sich unter anderem als Kreisdelegierter, als Bezirksbeirat in Stuttgart-West, als stellvertretender Vorsitzender des Ortsvereins, im Juso-Kreisvorstand und arbeitete in den Redaktionen der Stadtteilzeitung „West-Nachrichten“ und der Jusos-Kreiszeitung „Roter Springer“ mit. Langjährigen Einsatz zeigte Janicek darüber hinaus bei den Naturfreunden, wo er auch heute noch aktiv in Erscheinung tritt.
Die 4-stündige Feier ruft nach Wiederholung und der Dank gebührt dem Ausbildungszentrum CJD, Marianne Hafner und Sven Baumstark für die tolle Veranstaltung.
Der Vorstand der SPD Feuerbach wünscht ein frohes Fest und freut sich auf 2019 mit weiteren Veranstaltungen.
10.12.2018 in Standpunkte von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus
Im November wurde im Bundestag das Teilhabechancengesetz beschlossen. Mit Lohnzuschüssen für eingestellte Langzeitarbeitslose, die in den letzten 7 Jahren mindestens 6 Jahre Leistungen nach SGB II bezogen haben. „Das Gesetz bietet Chancen, Langzeitarbeitslosen langfristig durch auf die Person und die Stelle abgestimmte Unterstützung und Qualifizierung Teilhabe an Arbeit zu sichern. Dass dabei der Tariflohn, und nicht der Mindestlohn, als Zuschussgrundlage dient, ist sehr gut“, so der arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Udo Lutz.
10.12.2018 in Woche für Woche von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus
Heute im Wochenrückblick unseres Fraktionsvorsitzenden Martin Körner: Berichte u.a. über die bewegende Eröffnung des Hotels Silber, wofür wir lange gekämpft und andere Fraktionen überzeugt haben. Oder aus einer Sitzung des Aufsichtsrates der Stadtwerke Stuttgart: Die Energiewende kommt nicht richtig in Fahrt, da muss mehr geschehen.
07.12.2018 in Pressemitteilungen von SPDQueer Stuttgart
Mit ihrer Aufräum-Aktion hat die SPDqueer auf ein allgemeines Thema aufmerksam gemacht, das alle Stuttgarterinnen und Stuttgarter betrifft: die Sauberkeit in der eigenen Stadt. Speziell der Bereich um den Fernsehturm herum sollte von Müll befreit sein, nicht nur weil er den Stuttgarterinnen und Stuttgartern als Erholungsort dient, sondern auch eine Visitenkarte für die Stadt ist (Fernsehturm). Nichtsdestotrotz, darf die Tatsache nicht verdrängt werden, dass am Fernsehturm Liebende der Gesellschaft treffen. Der Vorsitzende der SPDqueer Stuttgart, Fatih Ceylan will in diesem Punkt nochmal klarstellen: „dass der Hausmüll gegenüber dem Sex-Müll um Längen überwog. Das Verhalten der CDU klingt in diesem Sachverhalt diffamierend und zeigt, dass sie das eigentliche Problem nicht erkannt haben: nämlich den Müll.“
“Die negative Aussage der CDU zeigt, dass in der Gesellschaft immer noch eine negative Ansicht zu Homosexuellen existiert“, so Ceylan weiter.