29.03.2017 in Standpunkte von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

Ein besseres Stadtleben mit Bussen und Bahnen!

 

Die Diskussion um den Feinstaubalarm krankt auch daran, dass sich die Verkehrspolitik der Stadt nur noch um den winterlichen Feinstaub am Neckartor zu drehen scheint. In der Verkehrspolitik geht es aber um mehr, zum Beispiel um weniger Lärm für Anwohner, um mehr Sicherheit für Schulkinder, um mehr Lebensqualität im öffentlichen Raum, und natürlich auch um schnelles und bequemes Vorankommen von A nach B. 

28.03.2017 in Pressemitteilungen von SPD Stuttgart-Ost

Neuer Vorstand im Waldheim Raichberg – ein Waldheim für Alle

 
Claus Beneld und Bernd Kaczmarek

Das Waldheim Raichberg hat eine lange Geschichte. Der 1932 gegründete Verein besteht bereits seit 80 Jahren. Einst entstanden aus einem Zusammenschluss von Arbeitersportlern wurde es 1933 wieder von den Nazis aufgelöst. Durch die Fliegerangriffe 1944 völlig zerrstört, konnte es danach wieder durch Sozialdemokraten aufgebaut werden. Heute ist es als Stuttgarts Geheimtipp für einen familienfreundlichen Brunch am Sonntag bekannt. Nun haben die Mitglieder an der Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt.

28.03.2017 in Ortsverein von SPD Sillenbuch Heumaden Riedenberg

SPD Sillenbuch Heumaden Riedenberg wählt Vorstand

 

Die SPD Sillenbuch Heumaden Riedenberg wählte bei der Jahreshauptversammlung am 21. März ihren neuen Vorstand. Dr. Julia Möhrmann wurde dabei einstimmig als Vorsitzende des Ortsvereins bestätigt. Stellvertretende Vorsitzende sind Claudia Carl-Willing und Hakan Caliskan. Ebenfalls als stellvertretende Vorsitzende gewählt und neu im Vorstand der SPD ist Susanne Brand. Neu in den Vorstand gewählt wurden außerdem Fetah Fazlija als Schriftführer, Claudia Eichert als Beisitzerin und John Fronk als Beisitzer.

27.03.2017 in Woche für Woche von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

Diese Woche: Pressearbeit hoch Drei

 

Eine Pressekonferenz zur Wohnungspolitik, eine weitere zur Verkehrsplanung, ein TV-Interview zum Klinikskandal – die letzte Woche war für unseren Fraktionsvorsitzenden Martin Körner gespickt mit öffentlichkeitswirksamen Terminen. Außerdem: Gute Musik beim grünen Frühjahrsfest und ein bewegendes Neujahrsfest der Stuttgarter Kurden.

25.03.2017 in Pressemitteilungen von SPD Bad Cannstatt

Diskussionsabend mit SPD-Bundestagskandidat Michael Jantzer zum Thema Doppelpass

 

„Wer sich zugehörig fühlt, wird auch Verantwortung übernehmen“ / Beim Diskussionsabend mit SPD-Bundestagskandidat Michael Jantzer zum Doppelpass kamen vor allem Betroffene zu Wort.

Der 21. März war bewusst gewählt: Am „Internationalen Tag gegen Rassismus“ informierten auf Einladung der Bad Cannstatter SPD Experten über die aktuelle Rechtslage zur doppelten Staatsbürgerschaft. Viele Betroffene waren der Einladung ins „Haus der Familie“ gefolgt und berichteten über ihre Erfahrungen. Einhellig begrüßt wurde die SPD-Forderung, die bestehenden Hürden zur Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft zu senken.

22.03.2017 in Pressemitteilungen von SPD Stuttgart-Ost

Wohnraum am Neckar

 

Pressemitteilung Stuttgart, 17. März 2017
Pressekontakt: 

Michael Jantzer

SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Stuttgart II Wilhelmsplatz 10 70182 Stuttgart
 
Tel.: 0160 706 2700

stuttgart@michael-jantzer.de

www.michael-jantzer.de


Stuttgarter Beitrag zur IBA: Wohnen am Fluss Bundestagskandidat Dr. Michael Jantzer fordert mehr Leidenschaft für den Wohnungsbau
 

Stuttgart, 17. März 2017 –

Der SPD Bundestagskandidat Michael Jantzer fordert, dass das freiwerdende Kohlelager am Neckar für intensiven Wohnungsbau genutzt und dabei auf Sozialverträglichkeit geachtet werden soll. Im Stuttgarter Osten werden voraussichtlich schon 2020 große Flächen der EnBW direkt am Neckar zur Umnutzung frei: das ehemalige Kohlelager und voraussichtlich auch das alte Kraftwerk und das Verwaltungsgebäude. Nach Ansicht des SPD Bundestagskandidaten eigne sich die Fläche in besondere Weise als Stuttgarter Beitrag zur IBA 2027 in der Kategorie “Integriertes, urbanes Quartier”. “Die Stadt muss bereits frühzeitig ihr Interesse an den Flächen und Gebäuden gegenüber der EnBW deutlich machen und das entsprechende Baurecht schaffen. Hier könnte ein faszinierendes Zukunftsprojekt für unsere Bürger entstehen”, so Michael Jantzer.
Das ehemalige Kohlelager liegt, nur durch die B10 getrennt, direkt am Fluss. Es sei quasi ein Wassergrundstück. Wenn es gelingt, die Bundesstraße „verschwinden“ zu lassen – durch Überdeckelung, Überbauung, Immissionsschutz oder ähnliches – entsteht ein attraktiver Standort für den Wohnungsbau. Denkbar wäre auch ein Bootsanleger im Neckar, der für dieses Quartier genutzt werden könnte.
Der SPD Bundestagskandidat betont die Notwendigkeit auch neben der Innenverdichtung weitere Flächen für den Wohnungsbau auszuweisen. “Die Wohnungsnot in Stuttgart erfordert mehr Leidenschaft für den Wohnungsbau und mehr Verantwortungsübernahme durch die Stadt. Dafür brauchen wir neue und kreative Ideen für integrierte, urbane Quartiere mit Wohnungen, die man sich leisten kann”, so Jantzer.  
Der Bebauung müsse eine gründliche Bodensanierung vorangehen. Dabei solle auch der Denkmalschutz insbesondere der Erhalt des Entladekrans der “Schiffslände” beachtet werden. “Die Erschließung des Geländes wird kein Heimspiel, sondern benötigt große Anstrengungen. Ich kann mir einen Wohnungsanteil von bis zu 80% vorstellen. Es lohnt sich auf jeden Fall das Gelände umzunutzen”, erläutert Michael Jantzer. Riesiges Potenzial würden auch die nicht mehr benötigten.

22.03.2017 in Pressemitteilungen von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

Bündnis für Mobilität und Luftreinhaltung: CDU, Grüne und SPD setzen ein klares Zeichen

 

„Mit dem Maßnahmenpaket Mobilität und Luftreinhaltung gehen wir einen sinnvollen Weg“, sind sich die Spitzen der Gemeinderatsfraktionen von CDU, Bündnis 90 / Die Grünen und SPD einig. Die große Bedeutung, die das „Bündnis für Mobilität und Luftreinhaltung“ den in ihrem gemeinsamen Antrag aufgeführten Maßnahmen beimisst, kommt schon allein darin zum Ausdruck, dass erstmals unterjährig Mittel von erheblichem Umfang bereit gestellt werden sollen.

21.03.2017 in Pressemitteilungen von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

Wohnen in Stuttgart: SPD schlägt 5-Punkte-Programm vor

 

Stuttgart ist mittlerweile nach München die zweitteuerste Stadt zum Wohnen in ganz Deutschland. Das vom OB im Dezember 2013 formulierte Ziel, pro Jahr sechshundert neue geförderte Wohnungen zu schaffen, wurde auch im vergangenen Jahr um Welten nicht erreicht. Die Sozialdemokraten im Stuttgarter Rathaus schlagen deshalb ein 5-Punkte-Programm für eine bessere Wohnungspolitik vor. Martin Körner, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Stuttgarter Rathaus: „Im vergangenen Jahr wurden etwas mehr als zweihundert neue Anträge für geförderte Wohnungen gestellt. Der OB wollte 600 schaffen. Da muss dringend nachgesteuert werden. Wir wollen einen Neustart der städtischen Wohnungspolitik.“

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