07.02.2016 in Unterwegs von SPD Sillenbuch Heumaden Riedenberg
Passend zum Beginn der Faschingsumzüge auf den Fildern schnitzt Ergun Can, Landtagskandidat der SPD, vor Ort schwäbisch-alemannische Fastnachtsmasken. Das Schnitzen der traditionellen Masken lernte Ergun Can in seiner Jugend in Schramberg, wo er mit der Fastnachtstradition in Berührung kam und von dem Handwerk des Maskenschnitzens begeistert wurde.
05.02.2016 in Ortsverein von SPD Bad Cannstatt
Auf Wunsch vieler Mitglieder hatte der größte Stuttgarter SPD-Ortsverein den Vorsitzenden der SPD-Gemeinderatsfraktion Martin Körner und die Bad Cannstatter Stadträtin Marita Gröger zu einer öffentlichen Versammlung eingeladen.
Die Bad Cannstatter SPD sorgt sich um den offenen Dialog im Gemeinderat, der bislang einvernehmliche Beschlüsse über Fraktions- und Parteigrenzen hinweg ermöglichte. Konkreter Anlass ist der von CDU und Grünen verabschiedete Haushalt, der ohne Veränderungen gegen die Stimmen aller anderen Parteien und Wählergruppen im Gemeinderat verabschiedet wurde.
05.02.2016 in Anträge von SPD Regionalfraktion Stuttgart
Verkehrsausschuss 03.02.2016
Bericht Sozialticket Stuttgart
Die Geschäftsstelle des VRS wird beauftragt,
in die Tarifklausur im April 2016 einen Vertreter des VVS, oder der SSB oder der Landeshauptstadt Stuttgart einzuladen, um über die ersten Erfahrungen mit dem Sozialticket in Stuttgart zu berichten. Dabei sollen insbesondere die Fahrgastzahlen und die Finanzierungsströme im Zentrum stehen.
Begründung:
Bezahlbare Mobilität ist soziale Teilhabe.
Die Einführung des Sozialtickets in Stuttgart kann deshalb nur ein erster Schritt auf dem Weg zur Einführung eines einheitlichen Sozialtickets im gesamten VVS sein.
Die bislang gemachten Erfahrungen in Stuttgart, können daher er ein erster wichtiger Fingerzeig für die künftige Entwicklung sein. Insbesondere im Hinblick auf die Fahrgastzahlen, die daraus resultierenden Finanzierungsströme und die Frage nach eh-da-Kosten und Mehreinnahmen.
Deshalb muss dieses Thema in der Tarifklausur des VRS besprochen werden.
05.02.2016 in Pressemitteilungen von SPD Regionalfraktion Stuttgart
Thomas Leipnitz: „Die positiven Erfahrungen in Stuttgart sind ein wichtiger Fingerzeig für die Einführung eines Sozialtickets im gesamten VVS.“
Die SPD-Regionalfraktion hat beantragt, in die Tarifklausur des Verkehrsausschuss im April 2016 einen Vertreter des VVS, oder der SSB oder der Landeshauptstadt Stuttgart einzuladen, um über die ersten Erfahrungen mit dem Sozialticket in Stuttgart zu berichten. Nach Ansicht der SPD sollen dabei insbesondere die Fahrgastzahlen und die Finanzierungsströme im Zentrum stehen.
„Bezahlbare Mobilität ist soziale Teilhabe“, so SPD-Fraktionschef Harald Raß.
Die Einführung des Sozialtickets in Stuttgart kann nach Ansicht der SPD deshalb nur ein erster Schritt auf dem Weg zur Einführung eines einheitlichen Sozialtickets im gesamten VVS sein. „Deshalb muss dieses Thema in der Tarifklausur des VRS besprochen werden“, betont Raß.
01.02.2016 in Anträge von SPD in der Region Stuttgart
Beschlossen auf dem Regionalparteitag am 11.November 2015 in Esslingen
Die Einwohnerentwicklung in der Region Stuttgart liegt durch die Realität der Zuzüge in unsere wirtschaftsstarke Region und durch die stark wachsende Zahl an Flüchtlingen bereits heute über den Prognosen des Statistischen Landesamtes. Wohnungsersatzbedarf und Haushaltszuwachs tun ihr Übriges dazu, dass der Wohnungsbedarf bis 2020 bei deutlich über 100.000 neuen Wohnungen liegen wird. Das heißt jedes Jahr müssen mindestens 28.000 Wohnungen neu gebaut werden.
Zeitgleich bleibt der Neubau von Wohnungen immer noch deutlich hinter dem Bedarf zurück. Bei Fortschreibung der Neubauzahlen der letzten Jahre werden lediglich 40.000 Wohnungen bis 2020 entstehen. Das heißt das Neubauvolumen liegt nur bei 40% des Neubaubedarfs.
Hinzu kommt, dass vor allem bezahlbarer Wohnraum fehlt. Außer an den Rändern unserer Region werden kaum noch Wohnungen für unter 9 Euro pro Quadratmeter angeboten. Für ganz Baden-Württemberg wurde ein notwendiger Sozialwohnungsbedarf von 500.000 Wohnungen errechnet, vermutlich ist aber nicht einmal ein Zehntel davon vorhanden. Das gilt entsprechend auch für die Region Stuttgart. Diese Schere wird sich durch die steigende Zuwanderung gerade in unsere Region in Zukunft noch weiter öffnen.
01.02.2016 in Woche für Woche von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus
Der Newsletter ist da! Heute geht es um Architektur, um Flüchtlinge, um Bildung und den Schulminister Andreas Stoch, um christlich-islamische Begegnung und um den Fernsehturm. Außerdem hat die SPD Stuttgart-Ost getagt.
30.01.2016 in Wahlkreis von SPD Stuttgart-Degerloch
Am 27. Januar diskutierten Edzard Reuter, ehemaliger
Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG, und Ergun Can,
Landtagskandidat auf den Fildern, über gute Arbeit in einer
globalisierten Welt.
29.01.2016 in Veranstaltungen von SPD Sillenbuch Heumaden Riedenberg
Am 27. Januar diskutierten Edzard Reuter, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG, und Ergun Can, Landtagskandidat auf den Fildern, über gute Arbeit in einer globalisierten Welt.
Geprägt wird dieses Thema vor allem von den Schlagworten "Industrie 4.0" oder "Wirtschaft 4.0". Doch was versteht man eigentlich darunter? Industrie 4.0 beschreibt die vierte industrielle Revolution nach der Erfindung der Dampfmaschine, der Automatisierung mit Fließband und der Digitalisierung. Gemeint ist damit laut Edzard Reuter die Vernetzung der Produktion, die beispielsweise die Analyse aus der Ferne - über Ländergrenzen hinweg - zulässt.
Dass diese industrielle Revolution die Arbeitswelt verändert, darin sind sich Edzard Reuter und Ergun Can einig. Aber auch darin, dass der Mensch weiterhin im Vordergrund steht und nicht von Robotern ersetzt werden wird. Nicht nur im Handwerk oder in der Pflege sind Menschen als Fachkräfte unersetzlich, auch im industriellen Umfeld werden gut ausgebildete Fachkräfte weiterhin dringend gesucht. "Hierfür müssen das Ausbildungssystem, die dualen Hochschulen und die Universitäten und Fachhochschulen gestärkt werden", so Ergun Can.