03.12.2018 in Woche für Woche von Die SPD im Stuttgarter Rathaus

Körner am Montag: Zukunft Stadt in Stuttgart und Hamburg

 

Wochenrückblick unseres Fraktionsvorsitzenden Martin Körner heute mit Berichten aus Sitzungen des Aufsichtsrat der SWSG und des Preisgerichts "Rosenstein" sowie über die Ergebnisse einer wohnungspolitischen Exkursion nach Hamburg. Dort sind die Mieten fast 20% günstiger als in Stuttgart und das hat gute Gründe: Eine aktive, von der Stadt gestaltete Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik mit klarer sozialer Ausrichtung. Das können wir mit Rosenstein auch umsetzen, die Ideen liegen auf dem Tisch.

03.12.2018 in Standpunkte von Die SPD im Stuttgarter Rathaus

Für die Gleichstellung von Mann und Frau!

 

100 Jahre ist es her! Am 30. November 1918 trat die Verordnung zum Frauenwahlrecht in Kraft. Schon 1895 beantragte die SPD das aktive und passive Wahlrecht für Frauen. Am 19. Januar 1919 konnten Frauen erstmals auf nationaler Ebene ihr Wahlrecht nutzen.

01.12.2018 in Aktuelles von SPD Botnang

Nachruf: Die SPD Botnang trauert um Karl Bayer

 

Nachruf

Karl Bayer ist tot. Er verstarb am 24. November nach kurzer, schwerer Krankheit. Er wurde 83 Jahre alt.

Karl Bayer war ein „alter Botnanger“, der sich auf vielfältige Weise um den Stadtteil und die Stadt verdient gemacht hat. Von 1966 bis 2009 saß er für die SPD im Bezirksbeirat. Er war von 1975 bis 1990 und von 2008 bis 2014 Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Botnang. Zudem war er jahrelang als stellvertretender Vorsitzender der SPD Stuttgart und als Kirchengemeinderat aktiv.

Karl Bayers größte Anliegen waren Frieden und soziale Gerechtigkeit in der Welt.

Er hat aber auch ganz konkret vor Ort in Botnang für gute Lösungen gesorgt. Sein Wirken zeigt sich beispielsweise im Belau, gegen dessen dichtere Besiedlung er sich vehement eingesetzt hat. Als die jugoslawischen Flüchtlinge in den 90er Jahren in Stuttgart ankamen, setzte er sich gemeinsam mit einer interfraktionellen Gruppe für die Errichtung der Flüchtlingsunterkunft in der Beethovenstraße ein. Für seine Partei war er stets Triebfeder und Kritiker. Dabei stritt er leidenschaftlich für seine Überzeugungen. Scharf kritisierte er die Reformen der Agenda 2010 und die Beteiligung der Bundeswehr an den Einsätzen im Kosovo und in Afghanistan. Für diejenigen, die mit ihm arbeiten durften, war er Quelle des Wissens und Inspiration. Bis zuletzt wurde er nicht müde, auf drohende Gefahren für den Frieden in Europa, beispielsweise im Ukraine-Konflikt, oder auf Ungerechtigkeiten wie die steigende Zahl von Menschen, die von ihrer Arbeit nicht mehr leben können, hinzuweisen.

Für den Stadtteil Botnang und die Sozialdemokratie ist Karl Bayer ein großer Verlust.

 

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