26.06.2008 in Presseecho von SPD Stuttgart-Ost

StW vom 26.06.08: Mit Bürgern sprechen

 

GAISBURG - Die SPD Stuttgart Ost lädt Bürger aus Stuttgart Ost zur Diskussion ein. "Berlin - Stuttgart, Stuttgart - Berlin", so heißt das Motto der Politikerin, die sich bei der vergangenen Oberbürgermeisterwahl als Gegenkanidatin zu OB Wolfgang Schuster aufstellen ließ.

22.06.2008 in Veranstaltungen von SPD Ortsverein Birkach-Plieningen

Verkaufsoffener Sonntag in Birkach und Plieningen

 

Am 22.06.08 fand der verkaufsoffene Sonntag in Birkach und Plieningen statt.
Bei sehr schönem Wetter kammen zahlreiche Besucher.
Auf dem Bild ist der Stand der Schutzgemeinschaft Filder und dem Aktionsbündniss Birkach-Plieningen zu sehen. Hier wird gegen eine 2.Start- und Landebahn mobil gemacht und die Einwohner werden informiert.

19.06.2008 in Presseecho von SPD Stuttgart-Ost

StW vom 19.06.08: "Kundschaft wird abgeschreckt"

 

SPD Ost lehnt höhere Fahrpreise ab: "Die Tarife sind völlig unübersichtlich" - Stattdessen: ein Euro für ein Zone, zwei Euro für zwei Zonen

19.06.2008 in Presseecho von SPD Stuttgart-Ost

StW vom 19.06.08: SPD und SSB in Harmonie

 

OSTHEIM - Die Stuttgarter SPD begrüßt es, dass die SSB nach dem im Jahr 2002 erstellten Bürgerservicezentrum Ost die abschließende Bebauung auf dem Areal Ostend-/Schönbühlstraße in Angriff nimmt.

17.06.2008 in Veranstaltungen von SPD Ortsverein Birkach-Plieningen

Mitgliederversammlung am 17.06.08

 

Am 17.06.08 fand eine Mitgliederversammlung des Ortsvereins statt.
Themen waren die Kommunalwahlen 2009 mit dem Schwerpunkt:
Kommunalpolitische Forderungen für Stuttgart und unsere Stadtteile Birkach und Plieningen (Referentinnen : Roswitha Blind ,Schwerpunkt Stadtentwicklung und Verkehr sowie Maria Hackl ,Schwerpunkt Soziales und Gesundheit) ausserdem wurden Anträge an die Kreiskonferenz verabschiedet.

16.06.2008 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart

IG Metall und SPD-Regionalfraktion beklagen „Verrohung der Sitten" in den Betrieben:

 

„Region soll Vorreiter für ‚Gute Arbeit’ sein!"
Beide Seiten vereinbarten in Ihrem Gespräch ein Bündel von Initiativen, das in den nächsten Monaten auf den Weg gebracht werden soll.

16.06.2008 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart

Harald Raß: „VVS-Tariferhöhungen begrenzen - Ein deutliches Signal für Umsteiger"

 

Die SPD-Regionalfraktion hat in einem heute eingebrachten Antrag den Verband Region Stuttgart und dessen Vertreter im VVS-Aufsichtsrat aufgefordert, einer Erhöhung der VVS-Tarife nur dann zuzustimmen, wenn diese den erwarteten Preisanstieg für die allgemeinen Lebenshaltungskosten des Jahres 2008 nicht übersteigt.

Nach Ansicht ihres Vorsitzenden Harald Raß aus Fellbach hängen Attraktivität und Akzeptanz des ÖPNV nicht nur von dessen Qualität, sondern auch in hohem Maße von der Preisgestaltung ab. „Deshalb dürfen die Preise des Öffentlichen Nahverkehrs die Leistungsfähigkeit der Nutzer des OPNV nicht überfordern", so Raß.

Die Preiserhöhungen der vergangenen Jahre haben im VVS regelmäßig zu überproportionalen Mehreinnahmen geführt, die die erwarteten Mehrkosten weit überstiegen haben. Es ist deshalb nach Ansicht der SPD-Regionalfraktion vertretbar, dass weitere Preiserhöhungen nur dann beschlossen werden, wenn diese den allgemeinen Preisanstieg nicht übersteigen.

Mit Verwunderung hat die SPD-Regionalfraktion die Vorschläge der Grünen im Gemeinderat zu Kenntnis genommen. „Was Herr Wölfle vorschlägt, hat der Verkehrsausschuss der Regionalversammlung auf unseren Antrag hin bereits vor drei Jahren als Forderung an den VVS beschlossen. Hätten sich die Grünen im Gemeinderat bereits damals diesen Forderungen der Region angeschlossen, wären wir heute vielleicht schon einen Schritt weiter", so der verkehrspolitische Sprecher Thomas Leipnitz.

„Eine klare Begrenzung der Tariferhöhungen ist darüber hinaus ein deutliches Signal, dass der VVS attraktive Angebote für umsteigewillige Autofahrern bereit hält", begründet Harald Raß den heutigen Antrag abschließend.

16.06.2008 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart

IG Metall und SPD-Regionalfraktion beklagen „Verrohung der Sitten" in den Betrieben: „Region soll Vorreiter für ‚Gute Ar

 

Beide Seiten vereinbarten in Ihrem Gespräch ein Bündel von Initiativen, das in den nächsten Monaten auf den Weg gebracht werden soll.

Von einer „Verrohung der Sitten" in zahlreichen Betrieben der Region berichteten Bevollmächtigte der IG Metall in einem Treffen der Gewerkschaft mit Vertretern der SPD-Regionalfraktion. Beispiele: Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz werde nicht mehr vorrangig genutzt, um Spitzen abzudecken, sondern um Löhne zu drücken. Mit der Kombination von Befristung und Verleihung bilde sich zudem eine brisante Mischung heraus, welche zu Wanderarbeitern in unserer Region führt. Beschäftigte mit schlechten Deutschkenntnissen schließlich seien in den Betrieben meist von Qualifizierung und Weiterbildung abgeschnitten. Diese „neue soziale Realität" müsse endlich zur Kenntnis genommen werden.

Die Politik sei gefordert, regional und bundesweit klare Strategien und wirksame Maßnahmen für ‚gute Arbeit’ aufzulegen. Bernd Rattay, Bevollmächtigter der IG Metall in Göppingen/Geislingen und Mitglied des Aufsichtsrates der WRS: „Der von Region, Kammern und IG Metall herausgegebene ‚Strukturbericht’ für die Region Stuttgart, ist eine ausgezeichnete Grundlage, um gegen zu steuern". Der Strukturbericht werde übrigens außerhalb der Region hoch gelobt und in der Region noch zu wenig als Grundlage für aktive Politik genutzt. Positiv bewerteten SPD und IG Metall in diesem Zusammenhang das Projekt ‚vorausschauende Qualifizierung’. Hierzu führt die WRS seit einem Jahr mit mehreren Partnern beispielhaft für die Branchen Maschinenbau und Logistik das Projekt AQUARES durch.

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