20.06.2016 in Pressemitteilungen von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

Stadtmuseum: Schwarz blockiert, Grün applaudiert

 
Bild: stadtmuseum-stuttgart.de

Im Stuttgarter Gemeinderat gehört es zum guten Stil, dem Vertagungswunsch einer Fraktion aufgrund Beratungsbedarfs zu entsprechen. Ungewöhnlich ist jedoch, wenn eine Fraktion einer Konzeption zustimmt, anschließend in Fachausschüssen Vertagungen beantragt, sich wochenlang in Schweigen hüllt und schlussendlich über die Presse Gerüchte über eine Neukonzeption auftauchen – so geschehen beim Thema Stadtmuseum und der CDU-Gemeinderatsfraktion.

19.06.2016 in Unterwegs von SPD Sillenbuch Heumaden Riedenberg

Besuch der Bäckerei Treiber in Steinenbronn

 

Am 17. Juni lud die SPD Sillenbuch Heumaden Riedenberg rund 30 Interessierte zu einer Besichtigung der Produktionsstätte der Bäckerei Treiber in Steinenbronn ein. Die Bäckerei Treiber ist ein waschechter Familienbetrieb, der mit viel Enthusiasmus geführt wird.

Die Konkurrenz durch Supermärkte und Discounter macht bestehenden Bäckereibetrieben immer mehr zu schaffen. Zudem fehlen Bäckerlehrlinge, denn es wird rund um die Uhr produziert.  Arbeiten wenn andere feiern - kein leichtes Los. Dennoch ein Beruf mit Zukunft. Denn Arbeiten von denen die Qualität des Produkts abhängt sind auch in Zukunft auf Handarbeit angewiesen.

18.06.2016 in Bezirksbeirat von SPD Stuttgart-West

SPD-Antrag zur Johannesstrasse beschlossen

 

In der letzten Sitzung des Bezirksbeirats Stuttgart-West wurde ein Antrag der SPD-Fraktion, der einige Ergänzungen zur Neugestaltung der Johannesstraße enthielt, angenommen.

In dem Antrag ging es vor allem darum, die Verkehrssicherheit für Fußgänger*innen zu gewährleisten und die Gestaltung stärker am historischen Vorbild auszurichten, als dies im bisherigen Musterabschnitt der Fall ist. Auch die Gestaltung und Position der Sitzgelegenheiten im Musterabschnitt ist unserer Ansicht nach noch verbesserungsbedürftig.

17.06.2016 in Pressemitteilungen von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

Sportflächen als Gewerbegebiet? Geplante Allianz-Ansiedlung in Vaihingen wirft Fragen auf

 

Anfang Juni stellte die SPD-Fraktion bei einer öffentlichen Informationsveranstaltung in Vaihingen die Ansiedlungsprojekte von Daimler, Allianz und Garden Campus vor. Die dort von den rund 100 Besucherinnen und Besuchern vorgetragenen Hauptsorgen Verkehr und Verlust von Grün- und Sportflächen wurden nun in einem Antrag gebündelt.

16.06.2016 in Standpunkte von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

Und Engagement lohnt sich doch

 
Aldi in den USA (Bild: Julian Budke/Wikipedia/CCBYSA)

Die möglicherweise anstehende Ansiedelung eines Aldi-Marktes in Untertürkheim führte zu einer breiten Sensibilisierung in der Bevölkerung Unter- wie Obertürkheims. Seit über 15 Jahren erfüllen die beiden CAP-Märkte die Nahversorgungsfunktion, nachdem sich andere Anbieter zurückgezogen hatten.

15.06.2016 in Pressemitteilungen von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

Darauf kann man aufbauen: Positive Zahlen bei Baufertigstellungen in Stuttgart

 

Angesichts der vom Statistischen Landesamt für 2015 jüngsten veröffentlichten Zahlen zur Wohnbautätigkeit in Stuttgart, erinnert Martin Körner, der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Stuttgarter Rathaus an die SPD-Forderung, die Neubauziele der Stadt auf 2.500 zu erhöhen.

13.06.2016 in Woche für Woche von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

Körner am Montag: Die zweite Woche ohne eigenes Auto

 

Ein Wechsel im Kultusministerium, ein neuer Chef, schnelles Internet, eine Veranstaltung in Vaihingen – und alles ohne eigenes Auto! 

13.06.2016 in Anträge von SPD Botnang

Antrag: Gerechtigkeit in einer solidarischen Gesellschaft in Deutschland und Europa

 

Antrag des SPD-Ortsvereins Botnang
Einstimmig verabschiedet bei der MV am 6. Juni 2016.

 

Gerechtigkeit in einer solidarischen Gesellschaft in Deutschland und Europa

 

Adressaten:

  • SPD-Landesparteitag Baden-Württemberg
  • SPD-Kreiskonferenz Stuttgart

 

Die oben angeführten Adressaten mögen beschließen:

  • Ein ausgeglichener Haushalt darf nicht auf Kosten der Vernachlässigung weiter Bereiche – z.B. sozialer Wohnungsbau, öffentlicher Schienen- und Straßenverkehr, Integration von Flüchtlingen etc. –  gesamtstaatlicher Aufgaben der Daseinsvorsorge gehen. Daher fordern wir, dass sich die Partei jeglicher Privatisierung staatlicher Aufgaben ausnahmslos verweigert.
  • Eine umlagefinanzierte Rente muss die Riesterrente ersetzen. Es bedarf ein aus Umlagen und Steuern ausreichend finanziertes Rentenkonzept, das jegliches Herabsetzen des Rentenniveaus verhindert.
  • In die bisherigen umlagefinanzierten verschiedenen Versicherungen (Rente, Krankenversicherung, etc.) müssen alle Einkommen integriert werden.
  • Private Vor- oder Mitfinanzierung des Straßen- und Schienenbaus widerspricht sachgerechter Finanzierung von Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge. Investitionen in den schienengebunden öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie den Güterverkehr entlasten die Straßen und die Umwelt. Ticketpreise müssen sozial verträglich gestaltet und können durch ein Unterlassen übertriebenen Straßenausbaus gegenfinanziert werden.
  • Zeitgebundene notwendige Investitionen öffentlicher Einrichtungen müssen generationengebunden und durch alle Schichten gerecht belastende Steuern finanziert werden. Ein darauf Rücksicht nehmendes Steuersystem ist zeitnah einzurichten. Kapitalertragseinkünfte dürfen nicht geringer als Arbeitseinkommen besteuert werden.
  • Wir benötigen eine von Empathie und Solidarität mit unseren europäischen Nachbarländern geprägte Finanzpolitik. Europa darf ihre Mitglieder nicht durch immer höheren Zwang zur Schuldenaufnahme in den Ruin treiben. Zielgerichtete Entwicklungshilfe muss verhindern, dass die in der Entwicklung befindlichen Länder als billige Rohstofflieferanten stagnieren. Vielmehr muss ihnen der Aufbau einer eigenständigen wirtschaftlichen Infrastruktur ermöglicht werden. 

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