24.05.2016 in Nachruf von SPD Stuttgart-Degerloch

Die Degerlocher SPD trauert um Helmut Rüdel

 

Die Degerlocher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten trauern um Helmut Rüdel, der am vergangenen Mittwoch, 18. Mai 2016 im Alter von 78 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben ist.

Helmut Rüdel gehörte 58 Jahre der SPD an. Im SPD-Ortsverein Degerloch war er seit 1970 aktiv, davon 1977-1978 als Erster Vorsitzender, weitere 10 Jahre als Stellvertretender Vorsitzender, bevor er von 1991 bis März 2016 als Kassier im Vorstand des Ortsvereins tätig war.

Der gelernte Werkzeugmacher, Maschinenbau-Techniker und Betriebsrat (IG Metall) wurde 2002 für seine mehr als 20jährige ehrenamtliche Tätigkeit im Bezirksbeirat Degerloch mit dem Verdienstabzeichen in Silber des Städtetags geehrt.

Neben seiner ehrenamtlichen Arbeit in der Partei und im Bezirksbeirat war er seit 1961 auch ehrenamtlich in der AWO aktiv, u.a. eine Zeitlang als Vorsitzender der AWO Degerloch und stv. Vorsitzender im Stadtbezirk Filder.

Helmut Rüdel setzte sich authentisch, hilfsbereit, tatkräftig und immer zuverlässig für soziale Gerechtigkeit und Solidarität ein. Mit-Menschlichkeit kennzeichnete seinen Lebensalltag. Um die Ziele der Sozialdemokratie hat sich Helmut Rüdel außerordentlich verdient gemacht.

Die SPD Degerloch bewahrt ihm ein ehrendes Andenken.

20.05.2016 in Presseecho von SPD Stuttgart-Degerloch

Berichte über unsere Mitgliederversammlung

 

Über unsere Mitgliederversammlung in der vergangenen Woche berichteten sowohl die Stuttgarter Zeitung als auch die Welt am Sonntag.

Vielen Dank auch für die Zuschriften aus dem gesamten Bundesgebiet!

20.05.2016 in Bezirksbeirat von SPD Feuerbach

Antrag zur Energiewende

 
CC BY-SA 3.0

Gemeinsamer Antrag der Bezirksbeiratsfraktionen SPD und  SÖS-LINKE-PluS zur Energiewende

 

 

 

 

 

 

Der Bezirksbeirat Feuerbach möge beschließen

Der Antrag von Bündnis 90 Die Grünen vom 26.4.2016, wird in Punkt 2 um folgende Punkte erweitert:

  1. Neben dem Amt für Umweltschutz werden auch unabhängige Experten eingeladen, um zu den Maßnahmen und Möglichkeiten eines Energiekonzepts in Feuerbach Stellung zu nehmen. Als Experten schlagen wir  Herrn Dr, Joachim Nitsch (ehem. DLR) und/oder einen Vertreter des KUS e.V. vor.
     
  2. Das Amt für Umweltschutz wird gebeten, u.a. folgende Fragen zum Energiekonzept zu beantworten:
     
    1. Geplante bzw. bereits durchgeführte  Maßnahmen zur Energieeinsparung  an Gebäuden, die zu 100% im Besitz der LH Stuttgart sind.
       
    2. Geplante bzw. bereits durchgeführte  Maßnahmen zum  Einsatz von Nahwärmenetzen und Blockheizkraftwerken auch in nichtöffentlichen Anlagen.

Begründung

Neben den konkreten Maßnahmen der städt. Ämter, sollte der Bezirksbeirat über die Möglichkeiten eines Energiekonzepts auch von unabhängigen Experten informiert werden.
Eine Diskussion des Energiekonzepts  wird in der Maßnahmenliste „Energiekonzept der LH Stuttgart“  u.a. auf S. 11 lfd. Nr. 92 beschrieben:

„Die Stadt beteiligt verschiedene Akteure (Bürgerschaft, Unternehmen, Wohnsektor, Wissenschaft usw.) an der Entwicklung des Energiekonzepts ….“

 

19.05.2016 in Standpunkte von SPD und Volt im Stuttgarter Rathaus

Flüchtlingspolitik weiter umsichtig gestalten

 

Die Unterbringung und Integration von Flüchtlingen bleibt auf der Tagesordnung, auch wenn so mancher nichts mehr davon hören will. Auch in Stuttgart müssen wir uns weiter der Realität stellen, dass Menschen vor Verfolgung und Krieg fliehen und für die Hoffnung auf ein Leben in Frieden und eine Zukunftsperspektive ihre Heimat verlassen.

18.05.2016 in Bundespolitik von SPD Sillenbuch Heumaden Riedenberg

Gesundheit geht vor

 

Milch, Getreide, Bier – das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat wird immer wieder in Lebensmitteln nachgewiesen. Alles ganz harmlos?
Die Wissenschaft ist sich nicht einig. Deshalb: im Zweifel für unsere Gesundheit. Die SPD trägt eine erneute Zulassung von Glyphosat für den Einsatz auf unseren Felder und in unseren Gärten nicht mit.

Weitere Informationen finden Sie hier.

18.05.2016 in Pressemitteilungen von SPD Regionalfraktion Stuttgart

SPD-Regionalfraktion ist enttäuscht über den Grün-Schwarzen Koalitionsvertrag

 

Harald Rass: „Die Vorhaben der Landesregierung für die Region Stuttgart sind weder konkret noch finanziell unterlegt.“

Die SPD-Regionalräte sind sich einig: Für die Region Stuttgart ist der Koalitionsvertrag von Grünen und CDU bei weitem nicht zufriedenstellend. Die Region wird zwar durchaus im Koalitionsvertrag erwähnt und beim ersten Durchlesen staunt man zunächst über einige ambitionierte Vorhaben. Doch beim genauen Anschauen stellt man fest, dass deren Realisierung keineswegs gesichert wurde und im Ankündigungsstadium stecken bleibt.

„Die grün-schwarze Koalition brennt ein Feuerwerk voller wohlfeiler Ankündigungen und Prüfaufträgen ab, die aber nicht durch konkrete Investitionszahlen hinterlegt sind“, betont Thomas Leipnitz, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Regionalfraktion.

Beispielsweise möchte sich das Land aktiv an der Bündelung aller Themen einer nachhaltigen und vernetzten Mobilität in der Region im Rahmen eines Netzwerks (z.B. „Mobilitätsagentur“) beim VRS beteiligen. „Die klingt gut, aber diese Ankündigung ist durch keine finanzielle Unterstützung durch das Land unterlegt, die Finanzierung wird so vollständig der kommunalen Ebene überlassen“, so Leipnitz.

Der Koalitionsvertrag sieht die Notwendigkeit von Güterterminals in der Region.  Die blaue Plakette für Diesel-Fahrzeuge (Euro 6-Norm) soll konstruktiv begleitet werden, ebenso die Einführung von sog. Feinstaubtickets. „Uns würde interessieren wie diese Projekte konkret ausgestaltet, umgesetzt und vor allem finanziert werden sollen. Darüber wird kein Wort verloren“, kritisiert der Fraktionsvorsitzende Harald Rass.

14.05.2016 in Pressemitteilungen von SPD Sillenbuch Heumaden Riedenberg

Die Würde des Menschen ist unantastbar

 

Die Freier-Kampagne der Stadt Stuttgart ist diese Woche auch mit Plakaten im Stadtbezirk Sillenbuch sichtbar geworden. Die SPD Gemeinderatsfraktion forderte zurecht bereits letzte Woche, dass das Plakat  „Die Würde des Menschen ist auch beim Ficken unantastbar“ entfernt wird. Dass ausgerechnet dieses Plakat nun am Fußgängerüberweg vor der Grundschule Riedenberg angebracht wurde zeigt wie unüberlegt die Kampagne geführt wird. Der Fußgängerüberweg befindet sich an der Kemnater Straße direkt hinter der Einmündung zur Richard-Schmid-Straße und wird fast ausschließlich von Grundschülern genutzt. „Eine Kampagne die verantwortungsvolles Handeln fördern soll muss auch so verantwortungsbewusst geführt werden, dass Kindern und Jugendlichen kein untragbarer Sprachgebrauch vorgeführt wird“ so Julia Möhrmann, Vorsitzende der SPD Sillenbuch Heumaden Riedenberg.

12.05.2016 in Ortsverein von SPD Stuttgart-Degerloch

SPD unterstützt Hölzel-Verein

 

Vor kurzem besuchte die Degerlocher SPD die ehemalige Wohn- und Schaffensstätte des bedeutenden Wegbereiters der Moderne, Adolf Hölzel, in der Ahornstraße auf der Waldau. Hintergrund hierfür war ein von SPD-Gemeinderatsfraktion auf Anregung von Stadträtin Dr. Maria Hackl eingebrachter Antrag für den Doppelhaushalt 2016/2017 auf Förderung der Hölzel-Stiftung in Höhe von 200.000 €, der jedoch seitens der Stadtratsmehrheit auf 75.000 € gekürzt wurde. Gemeinsam mit Herrn Dr. Oppenländer, dem Vorsitzenden der Stiftung, und der wissenschaftlichen Mitarbeiterin, Frau Habel vom Hölzel-Verein, wurde diskutiert, wie das Erbe des Stuttgarter Künstlers in Degerloch erhalten und dauerhaft präsentiert werden könne. Es gelte Hölzels Erbe wieder lebendig zu machen, indem das Haus nach einer notwendigen Sanierung für Künstler aller Bereiche, aber auch für ein interessiertes Publikum zugänglich gemacht werde. Neben Ausstellungen oder Workshops solle es auch kleinere Konzerte und Gespräche geben. – ähnlich wie die vielen Malerfreunde sich bei Hölzel in seiner Villa in der Zeit von 1919 bis zu seinem Tod 1934 regelmäßig Anregungen einholten.

Sowohl der Verein als auch die Stiftung hoffen seit Jahren auf ein stärkeres Engagement von Land und Stadt. Der Degerlocher SPD-Vorsitzende Wilfried Seuberth unterstützt dieses Vorhaben: „Hölzels Bedeutung für die Entwicklung der Malerei im 20. Jahrhundert kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Mit dem Erhalt der Hölzel-Villa hätten Stadt und Land Gelegenheit, dessen Wirken zu präsentieren, einen ähnlichen Ort zu schaffen, wie mit dem Otto-Dix-Haus auf der Höri“. Ein als Kulturort zugängliches Hölzel-Haus wäre ein großer Zugewinn für Baden- Württemberg, für Stuttgart und natürlich auch für Degerloch. Ein Ort sowohl für Kunstinteressierte, aber auch für Touristen, so der Verein. Im Anschluss an das Gespräch führte Frau Habel die Besucher durch die z.Zt. zugänglichen Räume der Villa.

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