09.05.2014 in Kommunalpolitik
Am Dienstag besuchten die Gemeinderatskandidaten Bine Schulz und Tobias Haubensak das Kulturwerk im Stuttgarter Osten. Das Kulturwerk ist ein gemeinnütziges Arbeitshilfeprojekt des diakonischen Sozialunternehmens Neue Arbeit gGmbH. Gefördert von der Stadt Stuttgart und dem Europäischen Sozialfonds, in Kooperation mit dem Jobcenter Stuttgart, der Bundesagentur für Arbeit, der Drogenberatungsstelle „Release e.V.“ und dem Soziokulturellen Forum für ehemalige Drogenabhängige „Wilde Bühne e.V.“
09.05.2014 in Kommunalpolitik
Zukunft Stuttgart, Innovation und Wohlstand: Zu diesem Themenkomplex diskutierten die SPD-Ortsvereine Zuffenhausen und Rot am vorigen Montag. Als Experten waren Udo Lutz (Betriebsrat bei Robert Bosch), Dr. Michael Jantzer (Direktor bei Robert Bosch) und Tobias Haubensak (Kandidat für den Gemeinderat aus Zuffenhausen) anwesend. Gemeinsam gingen sie der Frage nach, was in Stuttgart getan werden muss, damit die Stadt auch in Zukunft wirtschaftlich erfolgreich sein kann.
08.05.2014 in Kommunalpolitik
Die katholische Kirche hatte am Montag im Rahmen der Reihe „Perspektiven“ zu einer Podiumsdiskussion der Spitzenkandidaten zur Kommunalwahl in Stuttgart eingeladen – und abgesehen von der Linkspartei waren auch alle demokratischen Parteien anwesend. Die SPD wurde von ihrem Spitzenkandidaten Martin Körner vertreten.
07.05.2014 in Ortsverein von SPD Feuerbach
1887 - 2012 ein erfolgreicher Weg in der Geschichte der SPD, den die Genossinnen und Genossen aus Feuerbach in 125 Jahren gegangen sind, auch wenn es hie und da Etappen gab, auf denen sie lange über den richtige Weg diskutieren mussten. Die großen Ziele verloren sie nie aus den Augen.
Ein Blick in die Geschichte der SPD Feuerbach
In den 1880er Jahren, zu Zeiten der Bismarck’schen Sozialistengesetze „Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie“ geht es auch in Feuerbach für die Arbeiter um eine Verbesserung ihrer Lebens- und Arbeitsbedingungen.
Im Frühjahr 1887 findet eine Versammlung von Arbeitern der Steinbrüche statt, auf der die Herabsetzung der Arbeitszeit von 12 auf 10 Stunden gefordert wird.
Im September 1887 wird dann die Gründung des Feuerbacher Arbeitervereins beschlossen.
Friedrich Epple, ein Steinbrecher, wird der 1. Vorsitzende und bleibt es bis zu seinem Tod 1905. Ab 1889 ist er auch Mitglied des Gemeinderates.
Die Vertreter des Arbeitervereins fordern im Gemeinderat u.a.:
1890 werden die Sozialistengesetze abgeschafft und das Parteienverbot für Sozialdemokraten aufgehoben. Der Arbeiterverein wird in Sozialdemokratischer Verein Feuerbach umbenannt und in die SPD eingegliedert.
Die ersten 25 Jahre waren recht erfolgreich.
Ab 1905 stellt die SPD die Hälfte der Gemeinderäte und hatte 1914 ca. 900 Mitglieder.
1927 wird das 40-jährige Jubiläum gefeiert – Gustav Fricke ist zu diesem Zeitpunkt 1. Vorsitzender.
Eine besonders schwierige Zeit beginnt 1933 mit der Naziherrschaft. Im Juni 1933 wird die Partei verboten. Eine Gruppe um Wilhelm Braun (dem 1. Vorsitzenden der Sportvereinigung), Willi Erhardt, Otto Bofinger und Martin Spieß arbeiten im geheimen weiter und verteilten Druckschriften des SPD-Exilvorstandes. 1935 fliegt die Gruppe auf und ihre Mitglieder werden zu teilweise langjährigen Zuchthausstrafen verurteil.
Erst im September 1945 wird die Parteiarbeit unter Gustav Fricke, der schon in den 1920er Jahren Vorsitzender war, wieder aufgenommen.
1952 wurde in der Festhalle Feuerbach auf einem Vereinigungsparteitag die SPD-Baden-Württemberg gegründet
Weitere Vorsitzende des Ortsvereins nach 1945
Albert Müller
Rolf Penzel
Robert Baumstark
Fritz Schulter
Fritz Syvertsen
Robert Turner
Bei allen wichtigen kommunalpol. Entscheidungen in Feuerbach wie zu den Schulen, dem Hallenbad, der B295, zu Stadtbahn und Radwegen haben Sozialdemokraten im GR und BBR verantwortungsvoll mitgewirkt. Auch in Zukunft werden wir uns zum Wohle der Menschen hier vor Ort einsetzen, so wie derzeit für eine neue Sporthalle mit Mensa, damit auch Feuerbacher Kinder und Jugendliche vernünftig Sport treiben und gesund essen können.
Die SPD Feuerbach hat nach 125 Jahren eine erfolgreiche und wechselvolle Geschichte hinter sich und eine hoffentlich erfolgreiche Zukunft vor sich.
07.05.2014 in Kommunalpolitik
Die SPD Stuttgart-West mit Bine Schulz und Stefanie Brum luden am vergangenen Samstag die kleinsten Bürger und Ihre Begleiter zu einer besonderen Veranstaltung ein: „Jazz für Kinder“ auf dem Moltkeplatz.
07.05.2014 in Ankündigungen von SPD Bad Cannstatt
Nach unseren bisherigen Spaziergängen „Vom Löwentor in die Neckarvorstadt“ und dem „Espan“ an der Gemarkung nach Fellbach führt unser nächster kommunalpolitischer Spaziergang diesmal in den Hallschlag. Dieser Stadtteil hat in den letzten Jahren eine große Dynamik entwickelt. Alte Gebäude wurden abgerissen, es gibt eine rege Neubautätigkeit und zahlreiche in die Jahre gekommenen Wohngebäude wurden und werden grundlegend saniert.
Treffpunkt für den Spaziergang ist die neue Endhaltestelle Hallschlag der Stadtbahnlinie U 12 am Samstag, den 10 Mai, um 15 Uhr. Bringt die Stadtbahn für viele Bewohnerinnen und Bewohner des Hallschlags die Möglichkeit, rasch und bequem in die City zu fahren, so wird die im Bau befindliche Weiterführung der U 12 nach Remseck weiter neue Möglichkeiten eröffnen.
06.05.2014 in Kommunalpolitik
Legale Graffitisprayflächen sind eine wichtige Forderung der Jusos für die Kommunalwahl – und es steht auch so im Wahlprogram der SPD. Wir setzen uns dafür ein, dass im Stadtgebiet mehr legale Sprayflächen geschaffen werden um kreativen Graffitikünstlerinnen und -künstlern den Raum zu geben ihre Leidenschaft auszuleben. Ein positiver Nebeneffekt: Es gibt weniger Beschwerden wegen illegalen Graffiti.
06.05.2014 in Kommunalpolitik von SPD Sillenbuch Heumaden Riedenberg
Wählerinnen und Wähler sollen schon vor der Wahl über Personal informiert werden
Die SPD Sillenbuch / Heumaden / Riedenberg gibt bereits vor der anstehenden Kommunalwahl ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die kommende Legislaturperiode des Bezirksbeirats bekannt. “Die SPD fordert seit langem die Direktwahl der Bezirksbeiräte und die Ausweitung der Kompetenzen”, so Matthias Tröndle, der Vorsitzende der örtlichen SPD. “Da dies leider aufgrund der Mehrheiten bisher nicht umgesetzt werden kann, wollen wir den Bürgerinnen und Bürgern schon vor der Wahl die möglichen Bezirksbeiräte der SPD vorstellen”, erläutert Tröndle die Absicht der SPD.
Gürtler, Caliskan, Storz, Carl-Willing und Gierer wollen sich für Sillenbuch einsetzen
Die Wähler entscheiden bei der Gemeinderatswahl indirekt auch über die Zusammensetzung der Bezirksbeiräte, denn das Wahlergebnis einer Partei im jeweiligen Stadtbezirk bestimmt die Größe der Bezirksbeiratsfraktion. “Deshalb zählt bei der Wahl jede Stimme doppelt: für den Gemeinderat und für den Bezirksbeirat”, führt Tröndle aus. “Wir wünschen uns deshalb alle 60 Stimmen für die SPD, damit unsere Sillenbucher Bezirksbeiräte gestärkt werden.”