30.09.2008 in Jusos in Aktion von SPD Ortsverein Birkach-Plieningen
Pressemitteilung der Juso AG Filder
Die Juso AG Filder fordert die Deutsche Post, sowie die Stadtverwaltung und die Gremien der Bezirksbeiräte und des Gemeinderats dazu auf, dafür zu sorgen , dass die letzten noch verbliebenen Post-Filialen in den Stuttgarter Filder-Stadtbezirken, insbesondere in Birkach-Plieningen, erhalten bleiben. Auch soll, nach der Übernahme durch die Deutsche Bank, weiterhin die Postbank inklusive den Geldautomaten in den Filialen bestehen bleiben um eine nahe Bargeldversorgung der Bevölkerung zu gewährleisten. "Eine Postfiliale gehört zur Daseinsvorsorge eines Stadtteils!" so Florian Weitzel Sprecher der Juso AG Filder. "Wir müssen auch die jungen und alten Leute berücksichtigen die nicht mobil sind und keine weiten Wege fahren können", ergänzen Julia Möhrmann und Robert Sanocki Mitglieder im Vorstand der Juso AG.
Außerdem kritisieren die Jungsozialisten auf den Fildern die vorausgegangene und anhaltende Privatisierung von Staatsbetrieben wie neben der Post z.B. die der Deutsche Bahn, der Telekom oder der Energiewirtschaft. "Es ist unbegreiflich, dass viele Leute und die CDU den direkten Zusammenhang zwischen Privatisierung auf der einen und Leistungs-, Service- und Arbeitsplatzabbau bei gleichzeitiger Preiserhöhung auf der anderen Seite nicht sehen, oder nicht sehen wollen. Im Gegenteil, die neoliberale CDU fordert im Einklang mit der FDP weiter einen sogenannten 'schlanken' Staat", so Matthias Tröndle, ebenfalls Vorstandsmitglied der Juso AG Filder. "Die Schließung der Filialen durch die Post ist nur die 'Spitze des Eisbergs' dieser Entwicklung. Wer weiß, wann die Post auf die Idee kommt, nur noch jeden zweiten Tag Briefe auszutragen, um das halbe Personal entlassen zu können", fragen sich die Jusos.
Die Juso AG Filder trifft sich am 23.10. um 19:30 Uhr.
Interessierte sind herzlich willkommen.
30.09.2008 in Politik von SPD Stuttgart-Degerloch
SPD Degerloch lud am 21. September zum 8. Degerlocher Fastenbrechen ins Naturfreundehaus Roßhau ein
18.09.2008 in Presseecho von SPD Stuttgart-Ost
Podiumsdiskussion der SPD Stuttgart-Ost: Größtes Problem sind Gebäude, die zwischen den Weltkriegen errichtet worden sind
05.09.2008 in Ankündigungen von SPD Stuttgart-Degerloch
Einladung zum Degerlocher Fastenbrechen am Sonntag, 21. September um 18:30 Uhr im Naturfreundehaus, Roßhaustr. 61
21.08.2008 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart
Die SPD-Regionalfraktion hat in einem heute eingebrachten Antrag den Verband Region Stuttgart und den VVS aufgefordert, im Rahmen der Debatte über ein Ticket für die Metropolregion auch ein einheitliches Studi-Ticket einzuführen.
Nach Ansicht des Vorsitzenden der SPD-Regionalfraktion Harald Raß aus Fellbach stellt die Bereitstellung eines gemeinsamen Studi-Tickets für die Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen in der Metropolregion ein wichtiges Anliegen dar.
„Immer mehr Studiengänge werden inzwischen in Kooperation mit verschiedenen Hochschulen angeboten. Diesen Studierenden auch ein bezahlbares Angebot im Rahmen der Debatte um ein Ticket für Metropolregion sollte Aufgabe der Region Stuttgart, des VVS und der beteiligten Studentenwerke sein", erläutert Raß.
„Die Studentinnen und Studenten dieser Fachrichtungen zeigen eine, von der Allgemeinheit immer wieder geforderte, große Flexibilität. Gleichzeitig werden sie neben den allgemeinen Studiengebühren der Landesregierung für ihre Flexibilität bestraft, indem sie nur an ihrer Stamm-Hochschule in die Vorzüge eines preisgünstigen Studi-Tickets kommen, sonst aber den Normal-Tarif im ÖPNV bezahlen müssen. Diese kostenintensive Benachteiligung muss beendet werden", fordert der verkehrspolitische Sprecher der SPD, Thomas Leipnitz, abschließend.
21.08.2008 in Presseecho von SPD Stuttgart-Ost
Jusos wollen Kinder in die Stadtteilplanung miteinbeziehen und haben deshalb eine Umfrage gestartet, in der viele Ideen angesprochen werden
19.08.2008 in Jusos in Aktion von SPD Ortsverein Birkach-Plieningen

Gründung Juso AG Filder
Seit einiger Zeit bereits planten die Jusos der Filder-Ortsvereine eine Juso-AG, die sich für die Anliegen der Jugendlichen in den Bezirken einsetzen kann. Aufgrund der erfreulichen Mitgliederentwicklung in den letzten Monaten, konnte dieses Vorhaben, am 7.8.08, endlich in die Tat umgesetzt werden.
In Riedenberg trafen sich die Juso-Mitglieder aus Birkach, Plieningen, Möhringen, Sillenbuch, Heumaden und Riedenberg zur offiziellen Gründung der Arbeitsgruppe.
Florian Weitzel wurde einstimmig zum Vorsitzenden der AG gewählt. Der 17-jährige Schüler möchte sich mit der AG unter anderem für die Erhaltung und den Ausbau von Freizeiteinrichtungen für Jugendliche einsetzen. Außerdem wurden Melanie Zaiss, Julia Möhrmann, Robert Sanocki und Matthias Tröndle in den Vorstand gewählt. Die Interessen der Vorstandsmitglieder umfassen vor allem Bildung, Chancengleichheit und Integration, aber auch Kommunalpolitik und Wirtschaft.
Die Juso AG hat sich zum Ziel gesetzt, vor allem durch die Umsetzung konkreter Projekte auf sich aufmerksam zu machen und die Probleme in den beteiligten Stadtbezirken aktiv anzugehen.
Die Juso AG Filder steht für alle Stuttgarter Stadtteile auf den Fildern. Wie auch generell bei den Jusos üblich, kann jeder Jugendliche und junger Erwachsene bis 35 Jahre, auch ohne Mitgliedschaft in der SPD, in der Juso AG Mitglied sein und sich engagieren. Mehr Informationen über die Juso AG, deren Projekte und Möglichkeiten zur aktiven Teilnahme gibt es hier unter JUSO AG Filder
18.08.2008 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart
Fachgespräch Verkehr der SPD Region Stuttgart
Bei einem Fachgespräch Verkehr der SPD, an dem Vertreter aus Bund, Land, Region und Kommunen teilnahmen, berichtete die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesverkehrsministerium und Esslinger Bundestagsabgeordneten Karin Roth über wichtige Verkehrsprojekte in der Region Stuttgart.
Dabei spielte Stuttgart 21 fast keine Rolle mehr. Die Genossen haben das Thema abgehakt und wurden dabei von Karin Roth, bestärkt: „Ich gehe davon aus, dass die Finanzierungsvereinbarung eingehalten wird wie geplant. Damit ist aus Sicht der Bundesregierung das Thema vom Tisch", so Roth auf Nachfrage.