14.06.2005 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart

Schmiedel: Bahn blockiert Investitionen in Milliardenhöhe

 

SPD will die Brachen an den Bahnhöfen in der Region reaktivieren

Die SPD-Fraktion im Regionalparlament drängt auf die Reaktivierung von bahnhofsnahen Flächen, die von der Bahn nicht mehr genutzt werden. Es gebe kaum attraktivere Flächen als diese bahnhofsnahe und meist zentral gelegenen Standorte, die den Zielen nach guter Erreichbarkeit, Funktionsmischung und nachhaltiger Flächenbewirtschaftung entsprechen, so SPD-Fraktionschef Schmiedel. Mit ihrer Reaktivierung werde sowohl die wirtschaftliche wie auch städtebauliche Entwicklung entscheidend vorangebracht.

13.06.2005 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart

SPD: Bahnbrachen sollen attraktiv genutzt werden

 

„Stuttgart 21 regional"

SPD: Bahnbrachen sollen attraktiv genutzt werden

Die SPD-Regionalfraktion will gemeinsam mit der Architektenkammer Baden-Württemberg die Entwicklung von Bahnbrachen in der Region Stuttgart zu hochwertigen Gewerbe- und Wohnflächen voranbringen. Mit einer gemeinsamen Veranstaltung gelang es, die konkreten Potenziale für solche Entwicklungsgebiete aufzuzeigen. „Vorhandene Hemmnisse könnten auch mit Hilfe des Verbands Region Stuttgart überwunden werden", meint Claus Schmiedel, Vorsitzender der SPD-Regionalfraktion.

11.05.2005 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart

SPD Region Stuttgart reagiert auf IHK-Kritik an der „Ich-AG"

 

Hofelich: „Es geht um Perspektiven"

Die SPD in der Region Stuttgart reagiert mit Unverständnis auf die Kritik der IHK an der Ich-AG. „Es geht in unserer Arbeitsmarktsituation nicht um ‚Illusionen’, sondern um Perspektiven", betont der Vorsitzende der Regional-SPD, Peter Hofelich. Die Zielrichtung der IHK-Kritik sei deshalb nicht nachvollziehbar. Deren Geschäftsführer, Andreas Richter, warnte laut einer Pressemitteilung vor Illusionen bei der Ich-AG und stellte diese Form der Existenzgründung als möglichen Ausweg aus der Arbeitslosigkeit in Frage.

01.05.2005 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart

Hofelich: „Standorttreue und sozialer Zusammenhalt müssen unterstützt werden"

 

Die SPD in der Region Stuttgart appelliert zum Tag der Arbeit am 1. Mai an die Verantwortlichen aus Gewerkschaften, Unternehmen und Politik, alle Anstrengungen zu unternehmen, damit Arbeitsplätze in der Region gesichert und neue geschaffen werden. Die Bevölkerung sehe seit Jahren, dass die volkswirtschaftliche Ebene kaum mehr mit der betrieblichen Ebene verbunden sei. „Wir brauchen hier gelebte Verantwortung statt taktischer Rhetorik. Die Lage ist labiler als es manche gerne darstellen", glaubt der Vorsitzende der Regional-SPD, Peter Hofelich.

10.04.2005 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart

SPD zum Arbeitsmarkt: Region muss selbst aktiv werden

 

Hofelich: „Schluss mit maßlosen Schuldzuweisungen"

Der Vorsitzende der SPD in der Region Stuttgart, Peter Hofelich, blickt mit Sorge auf die aktuellen Arbeitsmarktzahlen und fordert ein verstärktes Nachdenken darüber, wie auch die Region die Probleme im Großraum Stuttgart anpacken kann. „Wenn die Region Stuttgart im März bei durchschnittlich 7,1 Prozent Arbeitslosigkeit landet, muss die Region - zumindest vom Arbeitsmarkt her - ihre Lokomotivrolle kritisch hinterfragen, die Schwächen klar benennen und im politischen Verbund von Europa, Bund, Land und Region auch ein Maßnahmenbündel schnüren", sagte Hofelich. Man müsse selbstkritisch fragen, ob der Arbeitsmarkt in der Region noch so dynamisch und kräftig ist, wie er jahrelang gesehen und beschrieben wurde, oder ob man sich endlich auch regional verstärkt um eine aktive Arbeitsmarktpolitik bemühen müsse.

26.02.2005 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart

„Innovative Arbeitsmarktpolitik"

 

SPD will der Region Impulse geben

Die SPD in der Region Stuttgart hatte zu einer Fachkonferenz „Innovative Arbeitsmarktpolitik - Impulse für die Regionen" eingeladen und viele sind gekommen, um den arbeitsmarktpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Klaus Brandner, zu hören. „Lassen Sie die jetzt in Kraft getretenen Reformen in Ruhe wirken, sprechen Sie mit den Akteuren vor Ort und helfen Sie mit, dass die neu geschaffenen Instrumente jetzt auch angewendet werden, damit neue Beschäftigung entsteht", warb der Abgeordnete bei den Zuhörern. Hier gäbe es in der Region Stuttgart noch ein großes Potenzial auszuschöpfen, denn bislang seien erst sechs Kommunen mit eigenen Arbeitsmarktprogrammen in die Offensive gegangen. Zugleich warnte er vor Schwarzmalerei. Zusätzliche Verunsicherung der Menschen sei unangebracht und schade nur der wirtschaftlichen Erholung.

21.02.2005 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart

Hofelich gratuliert Bolay: „Positives Signal für die SPD in der Region"

 

Der Vorsitzende der SPD in der Region Stuttgart, Peter Hofelich, gratulierte dem Wahlsieger Christof Bolay, der am Sonntag die Wahl zum Oberbürgermeister von Ostfildern überraschend im ersten Wahlgang gewonnen hatte.

„Wieder hat die SPD in der Region Stuttgart bewiesen, dass sie über Kommunalpolitiker mit hervorragenden fachlichen und sozialen Kompetenzen in ihren Reihen verfügt, mit denen sie auch Wahlen gewinnen kann", kommentierte Hofelich den Coup.

„Wir verfügen nunmehr über eine stattliche Anzahl von Oberbürgermeistern in zahlreichen Mittelzentren der Region, die auch der regionalen Idee gegenüber aufgeschlossen sind. Das ist nicht nur ein positives Signal für die SPD, sondern auch für die Region an sich", freut sich Peter Hofelich.

13.02.2005 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart

SPD zu Sport in der Region: Emotionale Identifikation schaffen - nachhaltige Strukturen aufbauen!

 

„Kaum ein gesellschaftlicher Bereich stärkt die regionale Identität so sehr wie der Sport. Deshalb wünschen wir uns im Sport ein klares Bekenntnis zur Region und sehen regionalen Spitzensport als Imageträger", betont der Vorsitzende der SPD in der Region und Regionalrat Peter Hofelich. „Wir brauchen für eine langfristige Stärkung aber auch gemeinsame organisatorische Strukturen, welche unsere Region Stuttgart nachhaltig als erstklassigen Standort für Sport in der Spitze und der Breite stärken", so Hofelich weiter.

Sowohl die Defizite bei der fehlgeschlagenen Olympiabewerbung Stuttgarts, wie auch die Chance der anstehenden Fußball-Weltmeisterschaft müssten jetzt dazu führen, dass „ein kompaktes Gesamtkonzept für Sport in der Region" sowie eine abgestimmte und arbeitsteilige Vorgehensweise von Stadt Stuttgart und Region Stuttgart konkrete Gestalt annehmen.

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